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Schriftliche Frage 89 von Cem Ince (DIE LINKE): Wie fielen nach Kenntnis der Bundesregierung die deutschen Nettoinvestitionsquoten (Bruttoinvestitionen abzüglich Abschreibungen im Verhältn…

dip / schriftliche_frage 13.02.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 89 von Cem Ince (DIE LINKE): Wie fielen nach Kenntnis der Bundesregierung die deutschen Nettoinvestitionsquoten (Bruttoinvestitionen abzüglich Abschreibungen im Verhältn… Frage 89 (Cem Ince, Die Linke): Wie fielen nach Kenntnis der Bundesregierung die deutschen Nettoinvestitionsquoten (Bruttoinvestitionen abzüglich Abschreibungen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt) in den Jahren 1991, 2001, 2011, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025 aus (bitte jeweils aufschlüsseln in die öffentliche, die private und die gesamtvolkswirtschaftliche Nettoinvestitionsquote)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Steffen vom 10. Februar 2026: Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR – Statistischer Bericht Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen 4. Vierteljahr 2025, Tabelle 81000-002 www.destati s.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-In landsprodukt/Publikationen/Downloads-Inlandsprodukt/statistischer-beri c h t - 2 1 8 0 1 2 0 .html sowie Statistischer Bericht VGR-Investitionen 3. Vierteljahr 2025, Tabellen 81000-009 und 81000-022 www.destati s.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-In landsprodukt/Publikationen/Downloads-Inlandsprodukt/statistischer-beri cht-vgr-investitionen-5811108.html) enthalten amtliche Informationen über die Investitionstätigkeit in Deutschland. Nettoanlageinvestitionen sind dort definiert als Bruttoanlageinvestitionen abzüglich der Abschreibungen, die in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen die Wertminderung des Anlagevermögens messen und zu Wiederbeschaffungspreisen ermittelt werden. Entsprechend können Preissteigerungen bei Investitionsgütern für sich genommen zu einem rechnerischen Rückgang der Nettoanlageinvestitionen führen, ohne dass damit notwendigerweise ein Rückgang des physischen Kapitalstocks verbunden ist.

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