Schriftliche Frage 113 von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie gewährleistet die Bundesregierung, dass beim Ersatzneubau der Nordbrücke der A 565 die Auswirkungen auf die angrenzende Wohnbebauung so…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Zeit vom 22. Dezember 2025 bis 02. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr.
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Schriftliche Frage 113 von Katrin Uhlig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie gewährleistet die Bundesregierung, dass beim Ersatzneubau der Nordbrücke der A 565 die Auswirkungen auf die angrenzende Wohnbebauung so…
Frage 113 (Katrin Uhlig, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Wie gewährleistet die Bundesregierung, dass beim Ersatzneubau der Nordbrücke der A 565 die Auswirkungen auf die angrenzende Wohnbebauung so gering wie möglich gehalten werden, und auf welche Weise werden die Anwohnerinnen und Anwohner in die Planungen einbezogen?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Hirte vom 29. Dezember 2025:
Bei dem Ersatzneubau der Bonner Nordbrücke, der sich im Stadium der Vorplanung befindet, werden alle planerischen Möglichkeiten genutzt, um die Auswirkungen auf die angrenzende Wohnbebauung so gering wie möglich zu halten. Die Autobahn GmbH des Bundes hat frühzeitig alle Eigentümer, die betroffen sein könnten, angeschrieben und ihnen Gespräche mit den Fachplanerinnen und Fachplanern angeboten. Viele Betroffene haben diese Möglichkeit genutzt, um sich über die Planungen zu informieren und Fragen zum weiteren Vorgehen zu stellen. Darüber hinaus hat eine öffentliche Informationsmesse stattgefunden, bei der der aktuelle Planungsstand sowie die Auswirkungen des Vorhabens erläutert wurden. Bürgerinnen und Bürger konnten dort direkt mit Fachplanerinnen, Fachplanern und Projektverantwortlichen ins Gespräch kommen. Für das kommende Jahr sind weitere Beteiligungsformate für die Anwohnerinnen und Anwohner in Vorbereitung.
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