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Schriftliche Frage 24 von Agnieszka Brugger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Kann die Bundesregierung ausschließen, dass keiner der Gesprächspartner, mit denen Beamte des Bundesministeriums des Innern und vom Bundesin…

dip / schriftliche_frage 07.11.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 3. November 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.

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Schriftliche Frage 24 von Agnieszka Brugger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Kann die Bundesregierung ausschließen, dass keiner der Gesprächspartner, mit denen Beamte des Bundesministeriums des Innern und vom Bundesin… Frage 24 (Agnieszka Brugger, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Kann die Bundesregierung ausschließen, dass keiner der Gesprächspartner, mit denen Beamte des Bundesministeriums des Innern und vom Bundesinnenministerium Beauftragte in Afghanistan gesprochen haben (vgl. www.n-tv.de/politik/Mitarbe iter-Dobrindts-trafen-sich-mit-Taliban-Vertreternarticle26075465.html) für Angriffe auf Soldatinnen und Soldaten internationaler Streitkräfte, insbesondere der Bundeswehr, während deren Einsatz in Afghanistan mitverantwortlich war, und wurden die Gesprächspartner hinsichtlich dessen überprüft? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 6. November 2025: Beamte der Arbeitsebene des Bundesministeriums des Innern und der Bundespolizei haben zur operativen Vorbereitung von Rückführungen nach Afghanistan eine Erkundungsreise nach Kabul durchgeführt, um auf technisch-operativer Ebene auch logistische Fragen mit Vertretern der afghanischen De-facto-Behörden zu klären. Diese Zielsetzung wurde den afghanischen De-facto-Behörden im Vorfeld der Reise mitgeteilt. Die Entscheidung, wer auf afghanischer Seite die Gespräche führt, traf die De-facto-Regierung.

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