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Schriftliche Frage 108 von Ulle Schauws (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie und mit welcher Schriftform stellt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) künftig sicher, das…

dip / schriftliche_frage 08.08.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 4. August 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Schriftliche Frage 108 von Ulle Schauws (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie und mit welcher Schriftform stellt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) künftig sicher, das… Frage 108 (Ulle Schauws, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie und mit welcher Schriftform stellt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) künftig sicher, dass Mitarbeitende des Bundesministeriums mit Geschlechtseintrag „divers“ oder nicht-binäre oder intergeschlechtlich Beschäftigte, die in aktuellen Stellenausschreibungen auf der Homepage des BMBFSFJ nach wie vor mit der gesetzlich vorgeschriebenen Bezeichnung „m/w/d“ (männlich/weiblich/divers) abgebildet werden, sprachlich diskriminierungsfrei angesprochen und sichtbar berücksichtigt werden? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Michael Brand vom 7. August 2025: Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wendet in seiner Kommunikation das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung an. Dabei wird eine inklusive, geschlechtersensible und diskriminierungsfreie Sprache genutzt. Alle Mitarbeitenden des BMBFSFJ werden im internen Sprachgebrauch individuell respektvoll adressiert. Interne als auch externe Stellenausschreibungen richten sich immer an alle interessierten Personen, unabhängig von ihrem Geschlechtseintrag im Personenstandsgesetz. Dies wird durch die Formulierung „m/w/d“ sichergestellt.

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