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Schriftliche Frage 149 von Dr. Armin Grau (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Mit welchen zusätzlichen Verwaltungsausgaben und benötigten Vollzeitäquivalenten bei Deutscher Rentenversicherung, Krankenkassen, Jobcentern…

dip / schriftliche_frage 11.07.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. Juli 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

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Schriftliche Frage 149 von Dr. Armin Grau (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Mit welchen zusätzlichen Verwaltungsausgaben und benötigten Vollzeitäquivalenten bei Deutscher Rentenversicherung, Krankenkassen, Jobcentern… Frage 149 (Dr. Armin Grau, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Mit welchen zusätzlichen Verwaltungsausgaben und benötigten Vollzeitäquivalenten bei Deutscher Rentenversicherung, Krankenkassen, Jobcentern, Sozialämtern, Wohngeldstellen sowie weiteren Verwaltungsstellen rechnet die Bundesregierung für den Fall, dass die Erhöhung der Mütterrente bereits ab 2027 ausgezahlt wird (im Vergleich zu einer Auszahlung ab 2028) und für den Fall, dass die Erhöhung der Mütterrente ab 2028 rückwirkend für 2027 ausgezahlt wird, und wie viele Personen mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden, sind nach Kenntnis der Bundesregierung von Altersarmut bedroht? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 10. Juli 2025: Der Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten wird gegenwärtig innerhalb der Bundesregierung abgestimmt. In diesem Rahmen werden auch die Beschlüsse des Koalitionsausschusses vom 2. Juli 2025 berücksichtigt; u. a. wird die Frage der Umsetzung der Mütterrente III aktuell zusammen mit der Deutschen Rentenversicherung geklärt. Daher liegen zu den Varianten, die Gegenstand Ihrer Frage sind, noch keine Informationen zur Anzahl der Vollzeitäquivalente bei der Deutschen Rentenversicherung und bei anderen Sozialleistungsträgern vor. Bezüglich der Teilfrage zur Altersarmut von Personen mit Kindern, die vor 1992 geboren sind, wird auf die Antwort der Bundesregierung auf Ihre Schriftliche Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 21/88 verwiesen.

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