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Schriftliche Frage 1 von Dr. Götz Frömming (AfD): Wie bewertet die Bundesregi erung vor dem Hintergrund der geplanten Schließung durch die nordrhein-westfälische Landesregierung die Bedeutun…

dip / schriftliche_frage 20.06.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 16. Juni 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes.

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Schriftliche Frage 1 von Dr. Götz Frömming (AfD): Wie bewertet die Bundesregi erung vor dem Hintergrund der geplanten Schließung durch die nordrhein-westfälische Landesregierung die Bedeutun… Frage 1 (Dr. Götz Frömming, AfD): Wie bewertet die Bundesregi erung vor dem Hintergrund der geplanten Schließung durch die nordrhein-westfälische Landesregierung die Bedeutung des Oberschlesischen Landesmuseums in Ratingen bei Düsseldorf für die Pflege und Vermittlung der oberschlesischen Geschichte und Kultur gemäß § 96 des Bundesvertriebenengesetzes, und plant sie eventuelle Maßnahmen, um den Museumsstandort dauerhaft zu erhalten, und wenn ja, welche, und wenn nein, warum nicht (https://zeitung.faz.net/fas/politik/2025-06-08/5d5 c35c9596aa5a652280acb2aa05446/?GEPC=s2)? Antwort des Staatsministers Dr. Wolfram Weimer vom 18. Juni 2025: Der Bund hat sich im Einvernehmen mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Jahr 2001 aus der Förderung des Oberschlesischen Landesmuseums in Ratingen zurückgezogen und dafür u. a. Finanzierungsanteile bei der Martin-Opitz-Bibliothek übernommen. Für die Region Schlesien wurde das Schlesische Museum zu Görlitz als Zentrum der musealen Darstellung dieser Kulturlandschaft ausgebaut und mit einem Kulturreferat Schlesien ausgestattet, das auch die Region Oberschlesien abdeckt. Zusätzlich wird das Dokumentations- und Informationszentrum für Schlesische Landeskunde (ehemals Schaufenster Schlesien) im Haus Schlesien e. V. in Königswinter vom Bund gefördert (vgl. Bundestagsdrucksache 14/4586). Die Bundesregierung war an der Entscheidung der nordrhein-westfälischen Landesregierung nicht beteiligt.

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