Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
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Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. (LVG & AFS) ist ein gemeinnütziger Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und So-zialmedizin mit Sitz in Hannover und einem Standort in Bremen. In der LVG & AFS sind Träger aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich organisiert. Ziel unserer Arbeit ist es, zur Verbesse-rung der gesundheitlichen Chancengleichheit in der Bevölkerung beizutragen. Dafür stärken wir die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteur:innen und setzen neue Impul-se für Praxis, Forschung und Politik. Zu unserer Arbeit gehört die Entwicklung und Umsetzung von Projekten und Programmen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Kommunen, Bildungs- sowie Pflegeeinrichtungen, die Beratung, Prozessbegleitung und Vernetzung von Akteur:innen in diesen Lebenswelten, die Organisation und Durchführung von Fachtagungen, Fortbildungen und Workshops, Praxisforschung und Evaluation, sowie die Veröffentlichung von Praxishilfen und Fachpublikationen.
Interessenbereiche: Familienpolitik; Pflege; Geschlechterpolitik; Seniorenpolitik; Gesundheitsförderung; Kinder- und Jugendpolitik; Rechte von Menschen mit Behinderung; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Gesundheitsversorgung; Diversitätspolitik
Regelungsvorhaben:
- Gesetz zur Stärkung der Öffentlichen Gesundheit - Einrichtung eines Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: Im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung wurde die Einrichtung eines neuen Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit beschlossen. Der von Gesundheitsministerium vorgelegte Entwurf greift viel zu kurz und engt "Öffentliche Gesundheit" auf medizinische Aufklärung ein. Zudem werden ganze Aufgabenbereiche unnötigerweise aus dem Robert-Koch-Institut ausgegliedert. Der Entwurf hat aus Fachkreisen erhebliche Kritik geerntet. Die Einflussnahme zielt auf eine grundsätzliche Überarbeitung des Gesetzesentwurfes und Konzeptes für das BIÖG im Sinne von New Public Health.
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