Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.
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Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) - German Medical Students Association - vertritt die Interessen der Medizinstudierenden der Bundesrepublik Deutschland auf nationaler und internationaler Ebene, fördert den internationalen studentischen Austausch, unterstützt die Medizinstudierenden Deutschlands in Projekten zu arbeiten und baut dabei auf den Erfahrungen und Leistungen von den Vorgängerorganisationen Fachtagung Medizin e.V. und Deutschem Famulantenaustausch e.V. auf.
Der Verein arbeitet demokratisch, basisnah und gemeinnützig. Er ist politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig und nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet.
Der Verein versteht sich als demokratischer Dachverband der auf lokaler Ebene organisierten Medizinstudierenden der Bundesrepublik Deutschland und ihrer legitimierten Vertretungen.
Interessenbereiche: Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik; Arzneimittel; Krankenversicherung; Geschlechterpolitik; EU-Gesetzgebung; Pflegeversicherung; Gesundheitsförderung; Rechte von Menschen mit Behinderung; Gesundheitsversorgung; Familienpolitik; Hochschulbildung; Diversitätspolitik; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Pflege; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Parlamentarisches Verfahren; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Unfallversicherung
Regelungsvorhaben:
- Impulspapier zur Früherkennung und Versorgung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen: Stärkung von Prävention, Chancengleichheit in der Prävention, Stärkung Prävention Kinder- und Jugendlich, Stärkung Gesundheitskompetenz
- Verbesserung der PJ-Bedingungen in der ÄApprO: Im Rahmen dieses Gesetzesverfahrens wird die Ärztliche Approbationordnung (ÄApprO) geändert. Dies möchten wir nutzen, um konkrete Verbesserung der Ausbildungsbedingungen während des Gesetzesverfahren einzubringen. Wir fordern eine neue Fehlzeitenregelung und schlagen eine Aufhebung der Deckelung der Aufwandsentschädigungen vor.
Relationen
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