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Carl Duisberg Gesellschaft e.V.

lobbyregister / register_entry 09.08.2024 · Original ↗

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Carl Duisberg Gesellschaft e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Der Unternehmer Carl Duisberg erkannte bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, wie wichtig berufsorientierte Auslandsaufenthalte für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen sind. Lange bevor Worte wie „Exportweltmeister“ oder „Globalisierung“ quasi zu Allgemeinbegriffen der Umgangssprache wurden, ermunterte er Werksstudenten und junge Berufstätige in die Vereinigten Staaten von Amerika zu reisen und dort für einen gewissen Zeitraum zu arbeiten und zu leben. Dem Verein gehören rund 140 Mitglieder, überwiegend aus der deutschen Wirtschaft, aber auch aus Politik, Bildung und Zivilgesellschaft an, die dabei helfen, zukünftige Führungskräfte im Umgang mit Menschen und deren Gewohnheiten aus anderen Ländern und Kulturkreisen frühzeitig vertraut zu machen. Er leistet damit einen Beitrag zur Festigung der Position von deutschen Unternehmen in der Außenwirtschaft und zur Schaffung eines toleranten Klimas im internationalen Umgang miteinander. Interessenbereiche: Arbeitsmarkt; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Vorschulische Bildung; Integration; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Berufliche Bildung; Migration; Kleine und mittlere Unternehmen; Menschenrechte; Industriepolitik; Entwicklungspolitik; Erneuerbare Energien; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Außenpolitik; Schulische Bildung; Lebensmittelsicherheit; Internationale Beziehungen; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Allgemeine Energiepolitik; Außenwirtschaft; Hochschulbildung; Lebens- und Genussmittelindustrie Regelungsvorhaben: - Fachkäftezuwanderung / Fachkräftemigration: Die CDG. setzt sich für eine faire, nachhaltige Gestaltung von Arbeitsmigration und Fachkräftezuwanderung nach Deutschland ein. Dabei begleiten wir gesetzgeberische Maßnahmen wie das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das Anerkennungsgesetz sowie Änderungen im Aufenthalts- und Berufsbildungsrecht. Ziel ist es, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für die Chancen internationaler Mobilität zu sensibilisieren und Rahmenbedingungen zu verbessern. Dazu zählen die Anerkennung ausländischer Qualifikationen, transparente Verfahren, Investitionen in Ausbildungspartnerschaften sowie der Schutz von Migrantinnen und Migranten vor Ausbeutung. Wir bringen die Perspektiven von Herkunfts- und Aufnahmeländern ein und entwickeln Pilotprojekte, um Engpässe in Pflege, Bau und weiteren Branchen zu entschärfen.

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