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Schriftliche Frage 29 von Dr. André Hahn (Gruppe Die Linke): Wie viele Spitzensportlerinnen und -sportler aus Deutschland (Bundes- und Landeskader, Profisportler usw.) mussten infolge einer Corona- Erk…

dip / schriftliche_frage 27.09.2024 · WP 20 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. September 2024 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat.

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Schriftliche Frage 29 von Dr. André Hahn (Gruppe Die Linke): Wie viele Spitzensportlerinnen und -sportler aus Deutschland (Bundes- und Landeskader, Profisportler usw.) mussten infolge einer Corona- Erk… Frage 29 (Dr. André Hahn, Gruppe Die Linke): Wie viele Spitzensportlerinnen und -sportler aus Deutschland (Bundes- und Landeskader, Profisportler usw.) mussten infolge einer Corona- Erkrankung bzw. Long-COVID-Erkrankung nach Kenntnis der Bundesregierung ihre Sportkarriere beenden, und werden sie mit Blick auf damit verbundene Aufwendungen für medizinische Behandlungen und Reha-Maßnahmen sowie für eventuelle Berufsunfähigkeit, finanzielle Verluste und berufliche Neuorientierungen von staatlichen Behörden, Krankenkassen, Versicherungen oder anderen Institutionen unterstützt, und wenn ja, in welcher Weise? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 23. September 2024: Die Bundesregierung hat – bis auf die untenstehende Angabe – keine Kenntnis darüber, wie viele Spitzensportlerinnen und -sportler aus Deutschland ihre Sportkarriere infolge einer Corona-Erkrankung bzw. Long-COVID-Erkrankung beenden mussten. Das Bundesministerium des Innern und für Heimat fördert seit jeher Sportverbände oder Institutionen. Die Förderung von Athletinnen und Athleten liegt schwerpunktmäßig im Aufgabengebiet der Stiftung Deutsche Spothilfe. Der Bund unterstützt die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit finanziellen Mitteln im Rahmen der Athletenförderung, hat jedoch keine Informationen über private Daten, wie Erkrankungen der Athletinnen und Athleten und dementsprechend über den Grund der Beendigung der Sportkarriere und der damit verbundenen Aufwendungen. Im Rahmen der Spitzensportförderung über Sportförderstellen gab es einen Fall, bei dem die sportliche Laufbahn aufgrund von Spätfolgen einer Corona-Erkrankung beendet wurde. Die medizinische Versorgung wurde sichergestellt. Finanzielle Verluste traten nicht ein.

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