Schriftliche Frage 84 von Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Maßnahmen wurden und werden geprüft, um die am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord festgestellten Verkehrssicherheitsdefizite mit geringeren…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 28. September 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr.
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Schriftliche Frage 84 von Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Maßnahmen wurden und werden geprüft, um die am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord festgestellten Verkehrssicherheitsdefizite mit geringeren…
Frage 84 (Dr. Janosch Dahmen, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Welche Maßnahmen wurden und werden geprüft, um die am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord festgestellten Verkehrssicherheitsdefizite mit geringeren Projektkosten als den aktuell angenommenen 114,1 Mio. Euro (Stand: Juli 2024, vgl. https://akwuppertal-nord.de/fragen) durchzuführen, und inwieweit wird dabei berücksichtigt, dass die ursprüngliche wirtschaftliche Bewertung des Vorhabens auf dem seither um rund das Dreifache überholten Preisstand 2014 beruht?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Hirte vom 29. September 2026:
Mit der Dringlichkeitseinstufung Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen besteht für den Ausbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord ein gesetzlicher Planungsauftrag. Mit der Berücksichtigung in der Tabelle C (weitere wichtige Planungsprojekte) ihres aktuellen Finanzierungs- und Realisierungsplans 2025 bis 2029 hat die Autobahn GmbH des Bundes das Ausbauvorhaben vorangetrieben. Im Zuge der Planung werden alle Lösungsvarianten betrachtet, welche die Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit sicherstellen. Die Wahl der geplanten Vorzugslösung wird in den Planfeststellungsunterlagen dargelegt. Die wirtschaftliche und sparsame Verwendung der Haushaltsmittel ist dabei eine Grundaufgabe der öffentlichen Verwaltung.
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