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Schriftliche Frage 126 von Julian Schmidt (AfD): Welche Erkenntnis liegen der Bundesregierung über die Verbreitung und Ausbreitungsentwicklung des Jakobkreuzkraut (Senecio jacobaea) in den…

dip / schriftliche_frage 02.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 28. September 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

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Schriftliche Frage 126 von Julian Schmidt (AfD): Welche Erkenntnis liegen der Bundesregierung über die Verbreitung und Ausbreitungsentwicklung des Jakobkreuzkraut (Senecio jacobaea) in den… Frage 126 (Julian Schmidt, AfD): Welche Erkenntnis liegen der Bundesregierung über die Verbreitung und Ausbreitungsentwicklung des Jakobkreuzkraut (Senecio jacobaea) in den jeweiligen Bundesländern im Zeitraum von 2020 bis 2025 vor, und welche wirtschaftlichen Schäden und Vergiftungsfälle wurden bei Rindern und Pferden von Jakobkreuzkraut bei der Grasbzw. Heuaufnahme seit 2020 in Deutschland verursacht (www.topagrar.com/acker/news/jetzt-drin gend-das-giftige-jakobskreuzkraut-in-gruenland-b ekaempfen-c-13439836.html)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Silvia Breher vom 29. September 2026: Der Bundesregierung liegen für den Zeitraum von 2020 bis 2025 keine belastbaren, bundesweit vergleichbaren Erkenntnisse über die Verbreitung und Ausbreitungsentwicklung des Jakobskreuzkrautes (Senecio jacobaea) in den einzelnen Bundesländern vor. Ein bundesweites Monitoring zur Erfassung des Vorkommens und der Bestandentwicklung, des Jakobskreuzkrautes wird nicht durchgeführt. Eine nach Bundesländern differenzierte, flächendeckende Datengrundlage liegt der Bundesregierung daher nicht vor. Zu den durch Jakobskreuzkraut verursachten wirtschaftlichen Schäden sowie zu Vergiftungsfällen bei Rindern und Pferden infolge der Aufnahme von Jakobskreuzkraut über Gras oder Heu liegen der Bundesregierung ebenfalls keine belastbaren bundesweiten Erkenntnisse für den Zeitraum seit dem Jahr 2020 vor. Eine diesbezügliche bundesweit einheitliche amtliche Erfassung entsprechender Vergiftungsfälle und wirtschaftlicher Schäden erfolgt nicht. Daher können von Seiten des Bundes weder die Zahl der entsprechenden Fälle noch die daraus entstandenen wirtschaftlichen Schäden für Deutschland insgesamt beziffert werden.

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