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Die Schilf-Glasflügelzikade in Deutschland - Fragen zu Ausbreitung, wirtschaftlichen Schäden und Bekämpfung

dip / drucksache 08.04.2026 · WP 21 · 21/5216 · Kleine Anfrage · Original ↗

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Die Schilf-Glasflügelzikade in Deutschland - Fragen zu Ausbreitung, wirtschaftlichen Schäden und Bekämpfung Deutscher Bundestag Drucksache 21/5216 21. Wahlperiode 08.04.2026 Kleine Anfrage des Abgeordneten Christian Reck, Stephan Protschka, Peter Felser, Danny Meiners, Bernd Schattner, Julian Schmidt, Bernd Schuhmann, Dr. Michael Blos, Steffen Janich, Enrico Komning, Lars Schieske, Stefan Schröder, Dario Seifert und der Fraktion der AfD Die Schilf-Glasflügelzikade in Deutschland – Fragen zu Ausbreitung, wirtschaftlichen Schäden und Bekämpfung „Die Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) ist eine polyphage Zika denart aus der Familie der Glasflügelzikaden (Cixiidae)“ (https://de.wikipedia.o rg/wiki/Schilf-Glasfl%C3 ProzentBCgelzikade) und ein Vektor (Überträger) der bakteriellen Erreger Candidatus Arsenophonus phytopathogenicus (ARSEPH) und Candidatus Phytoplasma solani (PHYPSO oder Stolbur) auf Pflanzen wie beispielsweise Zuckerrüben, Kartoffeln, Karotten und Rote Bete, aber auch Kohl, Zwiebel, Paprika, Tomate, Spargel, Rhabarber und Erdbeeren. Die Bakterien lösen das Syndrome Basses Richesses (SBR) (Syndrom der niedrigen Zuckergehalte) aus, welches zu Vergilbungssymptomen und Zuckergehaltsverlusten in der Zuckerrübe und anderen Feldfrüchten führt. Die Schilf- Glasflügelzikaden (SGFZ) sind somit Schädlinge, welche – was angesichts der rasanten Verbreitung in den letzten Jahren als paradox angesehen werden muss – interessanterweise auf der „Roten Liste“ als gefährdete Tierart geführt werden (http://www.rote-liste-zentrum.de/de/Artensuchmaschine.html?q=Schilf-Gl asfl%C3ProzentBCgelzikade). „Die Zikadenart, deren Lebensraum einst im Schilf beschrieben war, war in der Vergangenheit eher selten zu finden. Nun konnte sie sich jedoch an neue Wirtspflanzen, insbesondere Zuckerrüben und Kartoffeln, anpassen und ihren kompletten Lebenszyklus an ihnen vollenden“ (https://jlupub.ub.uni-giessen.de/items/8ffbed1a-1edc-47f7-a738-1dbc7d63 1b18). „Die bakteriellen Erreger lösen Krankheiten in den Pflanzen aus, so dass Qualität und Quantität der geernteten Pflanzen signifikant verringert werden“ (Drucksache 21/2131 vom 11. April 2025, Hessischer Landtag). „Der Schadkomplex an Zuckerrüben wurde erstmalig 1991 in Frankreich und 2008 in Deutschland beobachtet. Eine starke Ausbreitung in Deutschland lässt sich seit dem Jahr 2017 feststellen“ (Vorlage 18/3571 vom 10. Februar 2025, Landtag Nordrhein-Westfalen). Laut der „Ergänzende(n) Unterrichtung durch die Landesregierung im 73. Ausschuss AfELuV vom 4. Februar 2026 zu Drucksache 19/7644 vom 1. Juli 2025, Niedersächsischer Landtag“ wurde die Befallsfläche durch die SGFZ in Deutschland für 2023 mit ca. 60 000 ha/Zuckerrübe und 15 000 ha/Kartoffel, für 2024 mit ca. 84 000 ha/Zuckerrübe und 22 000 ha/ Kartoffel sowie für 2025 mit ca. 119 000 ha/Zuckerrübe und 39 000 ha/ Kartoffel angegeben. Bei dieser raschen Ausbreitung der SGFZ und der zunehmenden Anpassung an neue Wirtspflanzen ist von heftigen ökonomischen Verlusten auszugehen, die nicht nur die Landwirtschaft bedrohen – vor allem, da ganze Regionen wirtschaftlich vom Anbau dieser Feldfrüchte abhängig sind –, sondern ganze Lieferketten und die Ernährungssicherheit gefährden. „Die Auswirkungen einer starken Ausbreitung der durch die SGFZ übertragenen Krankheiten wären massiv und der wirtschaftliche Schaden sehr groß. Es wäre mit Ertragsausfällen, nicht verarbeiteter Ware und schließlich mit einem massiven Rückgang der Anbaufläche zu rechnen, was sich folglich auch auf die nachgelagerten Unternehmen auswirken würde“ (Drucksache 19/6267 vom 16. Januar 2025, Niedersächsischer Landtag). Die Forschung zu effektiven Methoden, z. B. natürliche Prädatoren wie Laufkäfer, Spinnen oder Nematoden; Mikroorganismen und Pilze; Störung der Fortpflanzung durch Pheromone; landwirtschaftliche Managementmaßnahmen wie Schwarzbrache, Transfermulch, Beizung, Aussetzen der Winterung oder Änderung der Fruchtfolge; Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln, zur nachhaltigen Bekämpfung der SGFZ steckt noch in den Kinderschuhen. „Die Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade erfordert einen langfristig angelegten, kulturübergreifenden Ansatz. Das wurde auch beim Fachgespräch des Julius-Kühn-Instituts (JKI) im März 2025 deutlich, an dem über 300 Fachleute aus Bundes- und Landesbehörden, Forschung, Beratung und Praxis teilnahmen. Die Botschaft: Einzelmaßnahmen reichen nicht aus – es braucht abgestimmte Strategien über gesamte Fruchtfolgen in Raum und Zeit hinweg“ (www.julius-kuehn.de/infothek/kuehn-konkret/schilf-glasflue gelzikade). Wir fragen die Bundesregierung:  1. Wie ist nach Kenntnis der Bundesregierung die aktuelle Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade in Deutschland (bitte die einzelnen Bundesländer, nach betroffener Fläche, jeweils in Hektar und Prozentanteil der Landesfläche, sowie dem Prozentanteil an der betroffenen landwirtschaftlichen Anbaufläche differenziert auflisten)?  2. Wie schnell wird nach Einschätzung der Bundesregierung die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade voranschreiten, wird mit einer flächendeckenden Verbreitung in Deutschland gerechnet, und wann wird dies der Fall sein?  3. In welchem Ausmaß sind aktuell je Bundesland a) konventionelle landwirtschaftliche Betriebe, b) Betriebe mit ökologischem Landbau und c) Betriebe mit biologischem Landbau durch die Schilf-Glasflügelzikade als Vektor bakterieller Erreger betroffen (bitte jeweils den Prozentanteil an der betroffenen Anbaufläche und Anzahl der betroffenen Betriebe angeben)?  4. Welche Feld- und Gartenbaufrüchte sind nach Kenntnis der Bundesregierung bisher durch die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade als Vektor bakterieller Erreger betroffen (bitte alle betroffenen Feld- und Gartenbaufrüchte, die jeweilige ha/Prozentangabe an der Anbaufläche je Bundesland und Gesamt-Deutschlands auflisten)?  5. Wie würde sich nach Einschätzung der Bundesregierung die flächendeckende Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade auf den Anbau von Zuckerrüben, Kartoffeln sowie aller weiteren in der Antwort zu Frage 4 genannten Kulturpflanzen auf die landwirtschaftlichen Betriebe auswirken, und welchen wirtschaftlichen Schaden hätte das zur Folge (bitte je Bundesland nach betroffenen Pflanzen, wirtschaftlichem Schaden in Euro differenziert, auflisten)?  6. Welchen wirtschaftlichen Schaden würde nach Einschätzung der Bundesregierung die flächendeckende Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade auf die der Landwirtschaft nachgelagerte Ernährungsindustrie (z. B. Zuckerindustrie, kartoffelverarbeitende Betriebe) und den Lebensmittelhandel haben (bitte die betroffenen Branchen und den jeweils geschätzten Schaden in Euro auflisten)?  7. In welchem Umfang stünden nach Einschätzung der Bundesregierung Einkommen und Arbeitsplätze in den einzelnen Bundesländern sowohl in der Landwirtschaft als auch in der nachgelagerten Ernährungsindustrie und im Lebensmittelhandel bei flächendeckender Ausbreitung der Schilf- Glasflügelzikade auf dem Spiel (bitte, nach Bundesländern differenziert, jeweilige Branche, Einkommen und Anzahl Arbeitsplätze auflisten)?  8. Welche Möglichkeiten gibt es nach Ansicht der Bundesregierung zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung, bzw. zur effektiven und nachhaltigen Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade (bitte alle relevanten Möglichkeiten auflisten)?  9. Welche der in Frage 8 erfragten Maßnahmen wurden ggf. bereits umgesetzt, sind gerade in Umsetzung oder werden demnächst umgesetzt (bitte die konkreten Maßnahmen je Bundesland, mit jeweiliger Zeitachse, konkreten Ergebnissen und Kooperationspartnern auflisten)? 10. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels natürlicher Prädatoren wie Spinnen (z. B.: Lycosidae, Gnaphosidae), Laufkäfer (Carabidae) und sonstige Tiere (bitte ggf. nach Prädator, Methode, Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 11. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Nematoden (bitte ggf. nach Nematodenart, Methode, Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 12. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Mikroorganismen und Pilzen, z. B.: Metarhizium brunneum (bitte ggf. nach Mikroorganismus bzw. Pilz, Methode, Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis auflisten differenziert auflisten)? 13. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Störung der Fortpflanzung durch Pheromone (bitte ggf. nach Pheromon, Methode, Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 14. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Aussetzung der Winterkultur, der sogenannten Schwarzbrache (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 15. Plant die Bundesregierung im Rahmen ihrer Zuständigkeiten, auf die Sanktionierung von Verstößen gegen GLÖZ (Guter Landwirtschaftlicher und Ökologischer Zustand) 6, bzw. § 17 GAPKondV zu verzichten, wenn eine Schwarzbrache über 20 Prozent zur Bekämpfung der Schilf- Glasflügelzikade ackerbaulich geboten scheint? 16. Wenn Frage 15 mit Nein beantwortet wird, warum nicht (bitte um Auflistung der einzelnen Gründe und jeweilige Begründung)? 17. Plant die Bundesregierung, auf alle nachgeschalteten Verwaltungseinheiten (Länder, Landkreise) und Institutionen einzuwirken, dass diese auf die Sanktionierung von Verstößen gegen GLÖZ 6, bzw. § 17 der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik)-Konditionalitäten-Verordnung (GAPKondV) verzichten, wenn eine Schwarzbrache über 20 Prozent zur Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade ackerbaulich geboten scheint? 18. Wenn Frage 17 verneint wird, warum nicht (bitte die einzelnen Gründe und jeweilige Begründung auflisten)? 19. Wann können nach Einschätzung der Bundesregierung landwirtschaftliche Betriebe mit einer Rechtssicherheit hinsichtlich des Einsatzes von Schwarzbrachen über 20 Prozent zur Bekämpfung der Schilf- Glasflügelzikade rechnen? 20. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Transfermulch (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 21. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Beizung (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungsbzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen differenziert je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis)? 22. Zieht die Bundesregierung die Zulassung entsprechender Beizmittel (vgl. Frage 21) in Betracht, obwohl hier in einer Kultur (z. B. Weizen) ein Schädling bekämpft werden soll, der nicht diese, sondern eine andere Kultur (z. B. Zuckerrübe) schädigt? 23. Wenn Frage 22 verneint wird, warum nicht (bitte die einzelnen Gründe und jeweilige Begründung auflisten)? 24. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Änderung der Fruchtfolge (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 25. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Saatgutbehandlung (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 26. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Resistenzzüchtungen (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 27. Wie ist der aktuelle Kenntnisstand der Bundesregierung zur Möglichkeit der Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade mittels Pflanzenstärkungsmitteln, beispielsweise bio-algeen S 90 Plus 2 (bitte ggf. nach Versuchsaufbau, Versuchsdauer bzw. Versuchszeitraum, Forschungs- bzw. Kooperationspartner, Versuchsverortungen je Bundesland inklusive jeweiligem Flächenausmaß und jeweiligem Ergebnis differenziert auflisten)? 28. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für den Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln generell, und unter welchen Voraussetzungen ist der Einsatz zur Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade erlaubt? 29. Welche chemischen Pflanzenschutzmittel, welche Wirkstoffe bieten nach aktuellem Kenntnisstand der Bundesregierung die Möglichkeit, gegen die Schilf-Glasflügelzikade vorzugehen (bitte die geeigneten Pflanzenschutzmittel und der jeweiligen Wirkstoffe auflisten)? 30. Welche Insektizide sind derzeit regulär oder per bereits erfolgter Notfallzulassung zur Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade zugelassen (bitte alle zulässigen Mittel auflisten)? 31. Wenn es geeignete Mittel zur Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade gibt, diese aber nicht regulär eingesetzt werden können, zieht die Bundesregierung dann eine entsprechende Notfallzulassung in Betracht, und wann kann mit dieser gerechnet werden (bitte die entsprechenden Mittel, die Begründung, warum diese bisher nicht eingesetzt werden dürfen, und den Zeitrahmen für die Erteilung einer allfälligen Notfallzulassung auflisten)? 32. Wenn keine Notfallzulassung (vgl. Frage 31) in Betracht gezogen wird, warum nicht (bitte alle Gründe und jeweilige Begründung auflisten)? 33. In welcher Form unterstützt die Bundesregierung ggf. Forschungsprojekte und Versuchsvorhaben zur Bekämpfung der Schilf-Glasflügelzikade (bitte alle unterstützten Projekte unter Angabe der jeweils zur Verfügung gestellten Mittel und der Forschungs- bzw. Kooperationspartner auflisten)? 34. In welcher Form unterstützt die Bundesregierung ggf. die durch die Schilf-Glasflügelzikade in Mitleidenschaft gezogenen landwirtschaftlichen Betriebe (bitte die Unterstützungsmaßnahmen und jeweils bereitgestellten Mittel je Bundesland auflisten)? Berlin, den 19. März 2026 Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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