Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.
Text
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) ist Dachverband von über 100 entwicklungspolitischen Organisationen in Schleswig-Holstein. Unser Netzwerk sorgt für Verbindungen unter vielfältigen Akteur*innen, wirbt für globale Gerechtigkeit und bündelt Informationen zu den Themenfeldern: Globales Lernen / Bildung für nachhaltige Entwicklung, Zukunftsfähiges Wirtschaften, Globale Nachhaltigkeit, Globale Partnerschaften.
Wir helfen, das vielfach ehrenamtliche Engagement unserer Mitgliedsgruppen in Schleswig-Holstein und in vielen Regionen der Welt sichtbar zu machen. Wir bieten Beratung und Fortbildungen, beziehen inhaltlich Position und tragen unsere Forderungen und Vorschläge in gesellschaftliche Diskussionen sowie in die Kommunal- und Landespolitik.
Unser Grundsatz: "GLOBAL DENKEN - LOKAL HANDELN"
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Staatsorganisation; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Außenpolitik; Schulische Bildung; Verbraucherschutz; Wettbewerbsrecht; Klimaschutz; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Entwicklungspolitik; Verwaltungstransparenz/Open Government; Außenwirtschaft; EU-Binnenmarkt; Internationale Beziehungen; EU-Gesetzgebung; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Menschenrechte; Vorschulische Bildung; Berufliche Bildung; Kleine und mittlere Unternehmen; Hochschulbildung; Handel und Dienstleistungen; Artenschutz/Biodiversität; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz
Regelungsvorhaben:
- Einführung verbindlicher Sorgfaltspflichten für Unternehmen entlang der Lieferkette: Verabschiedung des Lieferkettensorgfaltsgesetzes durch den Bundestag ohne Aufweichen der Regelungen hinsichtlich der Nachhaltigkeit und fairen Beschaffung und Einhaltung ILO Kernarbeitsnorm entlang der gesamten Lieferkette
- Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien im Vergaberecht: Ziel ist eine Reform des Vergaberechts aus Umwelt- und Klimaschutzgründen sowie zur Verbesserung der Lebensverhältnisse von Produzent*innen und Arbeiter*innen in globalen Lieferketten. Es braucht verbindliche Vorgaben für die öffentliche Hand, sodass Vorreiter keinen Wettbewerbsnachteil erleiden.
Relationen
Keine Relationen.