Compagnie de Saint-Gobain
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Compagnie de Saint-Gobain
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Mitwirkung in den relevanten Verbänden der Gebäudehülle, des trockenen Innenausbaus, der Mineralwolleindustrie, Gipsindustrie, des Baustoff-Fachhandels. Ansprache von Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie kommunalen Behörden an den Standorten der eigenen Produktion für die Konzern-Marken ISOVER, RIGIPS, WEBER, Saint-Gobain Glass sowie teilweise für die deutschen Produktions-Standorte der Fa. Saint-Gobain Formula.
Im Schwerpunkt wird die Interessensvertretung ausgeübt, um Klimaschutz und Energiewende in Deutschland insbesondere durch Verbesserungen in der Energieeffizienz sowie energetischen Sanierungen von Gebäuden und die Ausführung von trockenen Leichtbaukonstruktionen mit Systemen aus Gipsbaustoffen zu fördern.
Im Rahmen der Bundestagswahl fachliche Empfehlungen an die im Bundestag vertretenen Parteien für deren Wahlprogramme.
Nach der Bundestagswahl Empfehlungen zur fachlichen Inhalten für den Koalitionsvertrag.
Interessenbereiche: Wohnen; Stadtentwicklung; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Allgemeine Energiepolitik; Bauwesen und Bauwirtschaft
Regelungsvorhaben:
- Gebäudeenergiegesetz (GEG): Verstärkte Berücksichtigung von Energieeffizienzmaßnahmen, insbesondere hinsichtlich der Gebäudehüllenkomponenten
- Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Verbesserte Förderbedingungen für Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle (Einzelmaßnahmen)
- Bundesklimaanpassungsgesetz (KAnG): Verbesserte Berücksichtigung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudesektor und dadurch verbesserte Anpassung an klimatische Veränderungen
- Verstärkte Berücksichtigung von Energieeffiienz im Rahmen der Novellierung des Baugesetzbuches: Die Novellierung des Baugesetzbuches sollte dafür genutzt werden, bestehende Hindernisse zu beseitigen, die Sanierungsmaßnahmen erschweren. Auf diese Weise kann eine Reduktion des Energiebedarfs sowie eine Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz, und damit eine nachhaltige Energienutzung, erzielt werden.
- Einführung des ETS2: Der EU-Emissionshandel soll ab 2027 auch für den Gebäudebereich gelten. Das Heizen mit fossiler Energie dürfte spätestens ab diesem Zeitpunkt signifikant teurer werden. Die Aktivitäten des BuVEG zielen darauf ab, aufzuzeigen, welche Kostenszenarien im Rahmen des ETS2 zu erwarten sind und auf welche Weise sich Eigentümer - aber auch politische Entscheidungsträger - auf den ETS2 vorbereiten können, beispielsweise durch das Forcieren von Maßnahmen zur Energieeffizienz.
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