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ChemDelta Bavaria

lobbyregister / register_entry 05.03.2022 · Original ↗

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ChemDelta Bavaria Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä. ChemDelta Bavaria ist der Zusammenschluss von Unternehmen der chemischen Industrie im Bayerischen Chemiedreieck. Mit der Bündelung der Interessen wollen wir die Wettbewerbsposition Südostbayerns behaupten und ausbauen sowie die wirtschaftliche Zukunft der Region mit ihren hervorragend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestalten. Das bedeutet für uns konkret: - die Unterstützung der Transformation hin zu einer klimaneutralen Chemieindustrie – damit zukunftsweisende Produkte, die für das Gelingen der Energiewende benötigt werden, auch künftig im Chemiedreieck hergestellt werden - die Versorgungssicherheit mit „grüner“ Energie zu international wettbewerbsfähigen Preisen - die Modernisierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur für eine bessere Anbindung der Region - die Ausbildung und Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte Interessenbereiche: Schienenverkehr; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Immissionsschutz; Industriepolitik; Energienetze; Straßenverkehr; Erneuerbare Energien; Artenschutz/Biodiversität; Verkehrsinfrastruktur; Allgemeine Energiepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Verwaltungstransparenz/Open Government; EU-Binnenmarkt; Verkehrspolitik; EU-Gesetzgebung; Güterverkehr; Sonstiges im Bereich "Energie"; Kleine und mittlere Unternehmen; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Fossile Energien Regelungsvorhaben: - Ausbau des Energienetzes: Seit Mitte der 2010er Jahre wird mit der Verbindung Pirach-Pleiting eine 380-kV-Leitung ins Bayerische Chemiedreieck geplant. Das Projekt dient rein der Netzstabilität, die Leitung wird keine zusätzliche Kapazität für die Industrie mit sich bringen. Dabei sind weitere Anschlussleistungen zwingende Voraussetzung, um die angestrebte Klimaneutralität des Chemiedreiecks realisieren zu können. Eine Abkehr von fossilen Energieträgern bedeutet mehr Elektrifizierung – und damit einen höheren Strombedarf. - PFAS Beschränkung: Die EU hat einen Entwurf für ein Beschränkungsverfahren zu PFAS vorgelegt. Obwohl PFAS, dazu gehören auch die Fluorpolymere, unbestreitbar eine Stoffgruppe mit hoher Umweltrelevanz sind und daher für deren Umgang ein sorgfältiger regulatorischer Rahmen notwendig ist, sind die davon abgeleiteten Werkstoffe (bspw. PTFE) erfolgskritische Komponenten für den „Green Deal“.

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