polradar

cellcentric GmbH & Co. KG

lobbyregister / register_entry 16.05.2022 · Original ↗

Im Graph öffnen

Text

cellcentric GmbH & Co. KG Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern geführt, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Dabei geht es unter anderem um den Fachkräftemangel, der Notwendigkeit von Brennstoffzellensystemen zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs und weiterer Bereiche, Lieferketten sowie Nachhaltigkeit bis hin zum Bürokratieabbau. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage zu geben. Im Zuge dessen werden auch parlamentarische Abende und Diskussionsveranstaltungen besucht, an denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien teilnehmen. Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt. Interessenbereiche: Verkehrspolitik; Schifffahrt; Klimaschutz; Straßenverkehr; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; EU-Binnenmarkt; Automobilwirtschaft; Güterverkehr; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Personenverkehr; Schienenverkehr; Sonstiges im Bereich "Verkehr"; Immissionsschutz; Erneuerbare Energien; Verkehrsinfrastruktur; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union" Regelungsvorhaben: - Beschränkungsverfahren der Europäischen Chemieagentur zu Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS): Die Interessensvertretung bezieht sich auf die Meinungsbildung für eine deutsche Position im Rat und im Ausschuss der Mitgliedsstaaten der Europäischen Chemikalien Agentur (ECHA) zum PFAS-Beschränkungsverfahren. Die von ECHA geplante Regulierung sieht ein komplettes Verbot von PFAS in bestimmten Anwendungen nach einer Übergangsfrist vor. Die Übergangsfristen sind für Brennstoffzellen viel zu kurz, so dass deren Anwendung zur Vermeidung von CO2 im Schwerlastverkehr durch diese Regulierung gefährdet ist. - Masterplan Wasserstoff und strombasierte Kraftstoffe im Mobilitätssektor: Der "Masterplan Wasserstoff und strombasierte Kraftstoffe im Mobilitätssektor" der Bundesregierung ist Teil der Nationalen Wasserstoffstrategie. Er fokussiert sich auf den Hochlauf von Wasserstofftechnologien im Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr und wurde in Teilen zuletzt Anfang 2026 durch Empfehlungen des Nationalen Wasserstoffrates konkretisiert. Die nächste Phase des Wasserstoffhochlaufs muss den Übergang von Pilotprojekten zur industriellen Skalierung ermöglichen. Dafür braucht es heute verlässliche Rahmenbedingungen entlang der gesamten H2-Wertschöpfungskette, die Investitionssicherheit schaffen, marktnahe Strukturen aufbauen, und profitable Geschäftsmodelle etablieren.

Relationen

Keine Relationen.