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Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über digitale Netze, zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/2120, der Richtlinie 2002/58/EG und der Entscheidung Nr. 676/2002/EG sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) 2018/1971, der Richtlinie (EU) 2018/1972 und des Beschlusses Nr. 243/2012/EU (Verordnung über digitale Netze)

dip / drucksache 10.07.2026 · WP 21 · 217/26(B) · Beschluss · Original ↗

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Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über digitale Netze, zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/2120, der Richtlinie 2002/58/EG und der Entscheidung Nr. 676/2002/EG sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) 2018/1971, der Richtlinie (EU) 2018/1972 und des Beschlusses Nr. 243/2012/EU (Verordnung über digitale Netze) Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0720-2946 Bundesrat Drucksache 217/26 (Beschluss) 10.07.26 Beschluss des Bundesrates Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über digitale Netze, zur Änderung der Verordnung (EU) 2015/2120, der Richtlinie 2002/58/EG und der Entscheidung Nr. 676/2002/EG sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) 2018/1971, der Richtlinie (EU) 2018/1972 und des Beschlusses Nr. 243/2012/EU (Verordnung über digitale Netze) COM(2026) 16 final Der Bundesrat hat in seiner 1067. Sitzung am 10. Juli 2026 gemäß §§ 3 und 5 EUZBLG die folgende Stellungnahme beschlossen: - 3 - Drucksache 217/26 (Beschluss) - 5 - Drucksache 217/26 (Beschluss) Der Bundesrat bittet die Bundesregierung ferner, sich dafür einzusetzen, dass bestehende nationale Anwendungen, die insbesondere Endnutzern mit Behinderungen den Zugang zu Notdiensten ermöglichen, beibehalten und weiterentwickelt werden dürfen. Eine Verpflichtung zur Ersetzung solcher Anwendungen, zur Registrierung über eine europäische digitale Identitäts-Wallet oder zur vollständigen technischen Integration in eine unionsweite Mobilanwendung darf nicht begründet werden, sofern der jeweilige Mitgliedstaat einen wirksamen und funktional gleichwertigen Zugang zu Notdiensten gewährleistet. - 7 - Drucksache 217/26 (Beschluss)

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