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Frage von Lisa Badum (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/6835)

dip / rede 08.07.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 88. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Lisa Badum (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/6835) Welche konkreten Einheiten (bitte hierbei auch den jeweiligen Personal- und Flächenbedarf angeben) prüft die Bundesregierung aktuell für eine Stationierung der Bundeswehr auf den in Bamberg befindlichen Bundesflächen (insbesondere Gelände Heeresmunitionsanstalt und Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum), vor dem Hintergrund der öffentlichen Aussage des Bamberger Oberbürgermeisters, die Bundeswehr komme „zu 90 Prozent nach Bamberg“ (www.radio-bamberg.de/bambergs-oberbuergermeister-niedermaier-bundeswehr-kommt-zu-90-prozent-nach-bamberg-2252793/), und inwiefern wird bei diesen Flächenprüfungen die bereits geplante zivile Entwicklung für dringend benötigten Wohnraum gemäß dem Ergebnis des städtebaulichen Ideenwettbewerbs der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben („Schirmer-Plan“) berücksichtigt? Antwort des Parl. Staatssekretärs Dr. Nils Schmid: Bereits im Mai 2026 hat das Bundesministerium der Verteidigung gemeinsam mit der Staatskanzlei Bayern die betroffenen Mitglieder des Bundestages und Kommunen zu einem Standortdialog eingeladen. Die Bundeswehr wird mit der Stadt Bamberg und den lokalen Stakeholdern im Jahr 2026 weitere Standortgespräche durchführen. Der „Schirmer-Plan“ und die Wohnraumentwicklung in Bamberg werden in diesen Gesprächen berücksichtigt. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung in der Bundestagsdrucksache 21/2953 verwiesen.

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