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Frage von Dr. Rainer Kraft (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4849)

dip / rede 25.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 67. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Dr. Rainer Kraft (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4849) Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den Prognosen von Energieexperten, wonach sich die Gaspreise bis etwa 2035 möglicherweise verdoppeln könnten, unter anderem durch steigende CO2-Preise, Netzentgelte und die Beimischung teurer Biokraftstoffe, und welche konkreten Mehrkosten erwartet sie für einen durchschnittlichen Haushalt mit Gasheizung (www.merkur.de/wirtschaft/reform-des-heizungsgesetzes-macht-heizen-mit-gas-und-oel-teurer-94188521.html)? Antwort der Parl. Staatssekretärin Gitta Connemann: Der zitierte Zeitungsartikel enthält vor allem staatlich induzierte Preisbestandteile. Knapp die Hälfte des Preises hat sich im letzten Jahr am Markt gebildet. Das gilt auch für den Preis für Biokraftstoffe. Langfristige Gaspreisprognosen unterliegen bei volatilen Marktgegebenheiten, wie wir sie aktuell sehen, starken Unsicherheiten. Es gibt unterschiedliche Szenarien, die unter anderem von der in den nächsten Jahren erwarteten Erweiterung des LNG-Angebots sowie vom Rückgang der Gasnachfrage abhängen werden. Die Bundesregierung selbst führt keine Gaspreisprognosen durch.

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