Rede von René Springer (AfD) – Bürgergeldbezug für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine beenden
Teil von Protokoll der 14. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 16: Bürgergeldbezug für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine beenden.
Das Protokoll 21/14 liegt bei DIP nur als Vorabfassung vor: Der Text endet vor dem Schluss der Sitzung, zu Protokoll gegebene Reden fehlen in polradar (der endgültige Bericht war für den 01.07.2025 angekündigt). Vollständig im Plenarprotokoll (PDF) ↗.
Text
Rede von René Springer (AfD) – Bürgergeldbezug für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine beenden
Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Sehr geehrter Herr Kollege Whittaker, Sie haben ja nun aus allen Rohren geschossen, aber es ist eben auch viel heiße Luft dabei.
Zunächst freue ich mich, dass Sie mir bei X folgen und meine Tweets lesen, und ich hoffe, dass es Sie auch irgendwie inhaltlich weiterführt.
Eins möchte ich mit aller Schärfe zurückweisen: Der Spruch „Ausländer raus!“ ist nicht mein Sprachgebrauch. Das ist auch nicht meine Einstellung, und das ist auch nicht die Einstellung unserer Fraktion.
Wir wollen uns trennen von denjenigen, die uns ausnutzen, die unsere Gastfreundschaft hier ausnutzen. Wir wollen uns von Kriminellen trennen und von Integrationsverweigerern,
von denen, die auf unseren Straßen Juden bespucken. Nehmen Sie das zur Kenntnis! Das sind die Leute, die wir loswerden wollen.
Und ja, wenn wir hier von Millionen reden, dann reden wir von Millionen. Jedes Jahr 250 000 verurteilte Ausländer: Sie wollen sie hierbehalten, wir wollen sie abschieben in ihre Heimat.
Und wenn Sie hier davon reden, es ginge um Kriegsflüchtlinge, dann stelle ich Ihnen eine Frage: Wenn Menschen vor dem Krieg flüchten – und es stellt niemand in Abrede, dass das eine schwierige Situation für die betroffenen Ukrainer ist –
Relationen
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