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Schriftliche Frage 31 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wird die Bundesregierung angesichts der sich rasant ausbreitenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo über die in ihrer Antw…

dip / schriftliche_frage 28.08.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 24. August eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts.

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Schriftliche Frage 31 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wird die Bundesregierung angesichts der sich rasant ausbreitenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo über die in ihrer Antw… Frage 31 (Maren Kaminski, Die Linke): Wird die Bundesregierung angesichts der sich rasant ausbreitenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo über die in ihrer Antwort auf meine Schriftliche Frage 66 auf Bundestagsdrucksache 21/6457 genannten Mittel hinaus zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, insbesondere vor dem Hintergrund der von der WHO ausgewiesenen Finanzierungslücke in Höhe von 400 Mio. Dollar (www.afro.who.int/me dia-centre/statements-commentaries/virus-will-no t-wait-neither-can-we-two-months-ebola-emergen cy?utm_source=chatgpt.com), und wenn ja, in welcher Höhe, und anhand welcher konkreten epidemiologischen oder sonstigen Kriterien entscheidet die Bundesregierung über eine weitere finanzielle und personelle Aufstockung? Antwort des Staatssekretärs Dr. Bernhard Kotsch vom 25. August 2026: Die Bundesregierung entscheidet fortlaufend auf Grundlage der von humanitären Organisationen und Fachinstitutionen formulierten Bedarfe über die weitere Aufstockung der laufenden Unterstützung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs. Zusätzlich zu den in der Bezugsfrage genannten Mitteln hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bereits kurz nach Bekanntwerden des Ausbruchs im Juni 2026 ein Unterstützungsmaßnahmen-Paket in Höhe von 9,2 Mio. Euro auf den Weg gebracht. Inzwischen hat das BMZ weitere 11,8 Mio. Euro für die Bekämpfung des Ausbruchs bereitgestellt. Weitere Finanzzusagen im Rahmen der humanitären Hilfe sind derzeit in Prüfung. Die Bekämpfung des laufenden Ebola-Ausbruchs ist vor allem eine Herausforderung des humanitären Zugangs und der Organisation der Präventionsmaßnahmen. Die Bundesregierung unterstützt Hilfsorganisationen und Partner im Rahmen der humanitären Diplomatie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen.

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