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Schriftliche Frage 61 von Julian Joswig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Teilt die Bundesregierung die von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche am 23. März 2026 auf der CERAWeek in Hous…

dip / schriftliche_frage 02.04.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 61 von Julian Joswig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Teilt die Bundesregierung die von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche am 23. März 2026 auf der CERAWeek in Hous… Frage 61 (Julian Joswig, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Teilt die Bundesregierung die von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche am 23. März 2026 auf der CERAWeek in Houston (USA) geäußerte Auffassung, dass das Ziel der Europäischen Union (EU) zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 „flexibler“ ausgestaltet werden sollte und eine Zielverfehlung von bis zu zehn Prozent akzeptabel sein könnte, und wie bewertet sie dies vor dem Hintergrund der verbindlichen Klimaziele der EU sowie des deutschen Klimaschutzgesetzes (www.spiegel.de/wirt schaft/katherina-reiche-stellt-eu-klimaziel-fuer-20 50-infrage-a-fbfc148c-5960-46c7-bd4b-bfb24bfe 9f87)? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 1. April 2026: Die Bundesregierung steht zu den deutschen und europäischen Klimazielen. Dabei verfolgt sie das Ziel der Klimaneutralität 2045 in Deutschland mit einem Ansatz, der Klimaschutz, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und soziale Ausgewogenheit zusammenbringt und auf Innovationen setzt. Dort, wo diese Ausgewogenheit zu Lasten der Wirtschaftsleistung nicht gegeben ist, werden Anpassungen geprüft, wie z. B. im Rahmen der EU- Flottenregulierung bei Autos. Hierauf weist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche in öffentlichen Statements hin.

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