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Schriftliche Frage 97 von Stefan Keuter (AfD): Wird sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs sowie der faktischen Sperrung der Straße von Hormus und den Auswirkungen a…

dip / schriftliche_frage 27.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

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Schriftliche Frage 97 von Stefan Keuter (AfD): Wird sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs sowie der faktischen Sperrung der Straße von Hormus und den Auswirkungen a… Frage 97 (Stefan Keuter, AfD): Wird sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs sowie der faktischen Sperrung der Straße von Hormus und den Auswirkungen auf die Düngemittel und somit die Ernährungssicherheit Deutschlands, Europas und der Welt dafür auf EU-Ebene einsetzen, alle restriktiven Maßnahmen gegen russische und belarussische Düngemittel aufzuheben (bitte begründen; vgl. www.spiegel.de/wissenschaft/iran-duengemit tel-engpaesse-und-sorge-vor-einer-nahrungsmittel krise-a-1efbe9cf-7132-407c-aef3-9ff3f990fafa)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf vom 25. März 2026: Die Bundesregierung hält weiter an dem im Koalitionsvertrag formulierten Ziel fest, die Europäischen Union (EU) bei der Erhebung von Zöllen auf den Import von Düngemitteln aus Russland (RUS) und Belarus (BLR) zu unterstützen. Die Versorgung mit Düngemitteln in der EU wird durch die bisherigen restriktiven Maßnahmen auf den Import von Düngemitteln aus RUS und BLR nicht gefährdet. EU-Zölle und Sanktionen betreffen nur den Import von Düngemitteln aus RUS und BLR in die EU. Der Handel von Düngemitteln und die Ernährungssicherheit in Drittstaaten sind von diesen Maßnahmen nicht betroffen. Zu den aktuellen Entwicklungen ist die Bundesregierung im engen Austausch mit der Europäischen Union.

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