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Schriftliche Frage 180 von Carolin Bachmann (AfD): Zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus den in einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon (www.nature.com/articles/s43247-026-0…

dip / schriftliche_frage 06.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

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Schriftliche Frage 180 von Carolin Bachmann (AfD): Zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus den in einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon (www.nature.com/articles/s43247-026-0… Frage 180 (Carolin Bachmann, AfD): Zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus den in einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon (www.nature.com/articles/s43247-026-03 186-8) prognostizierten Strömungsveränderungen – insbesondere der großflächigen Reduzierung der Strömungsgeschwindigkeiten („mean surface velocity“) um bis zu 20 Prozent sowie der veränderten Bodenschubspannung („bottom shear stress“) – für den sedimentären Küstenschutz (vgl.: „The identified changes in bottom currents and shear stress can become critical for erosion and sediment resuspension.“), und plant die Bundesregierung diesbezüglich eine Unterstützung der betroffenen Küstenkommunen durch den Bund (bitte ausführen und begründen)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf vom 4. März 2026: Der Küstenschutz ist nach der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung Aufgabe der Länder und nicht Aufgabe des Bundes. Das gilt auch für Maßnahmen, die der Bund im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ anteilig finanziert.

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