Schriftliche Frage 82 von Jörg Cezanne (DIE LINKE): Werden in Anbetracht der Tatsache, dass gemäß der im Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Ausschussdrucksache 21(9)165) vorgelegten Eckpunk…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Schriftliche Frage 82 von Jörg Cezanne (DIE LINKE): Werden in Anbetracht der Tatsache, dass gemäß der im Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Ausschussdrucksache 21(9)165) vorgelegten Eckpunk…
Frage 82 (Jörg Cezanne, Die Linke):
Werden in Anbetracht der Tatsache, dass gemäß der im Ausschuss für Wirtschaft und Energie (Ausschussdrucksache 21(9)165) vorgelegten Eckpunkte der Kraftwerksstrategie der Großteil an Gaskraftwerken „H2-ready“ sein sollen, also in Zukunft auch auf Wasserstoff umgestellt werden können, die bietenden Gaskraftwerke einen schlüssigen Fahrplan zur Umrüstung von Gaskraftwerken auf den Betrieb mit grünem Wasserstoff vorlegen müssen, und wird die Belastbarkeit und Umsetzbarkeit dieses H2-Fahrplans in der Bewertung des Gebots berücksichtigt werden?
Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 9. Februar 2026:
Die Grundsatzeinigung zwischen der Bundesregierung und der Europäischen Kommission zur Umsetzung der Kraftwerksstrategie beinhaltet, dass sämtliche Kraftwerke, die im Rahmen der Kraftwerksstrategie gebaut werden, zur Umstellung auf Wasserstoff fähig („H2-ready“) und spätestens bis zum Jahr 2045 vollständig dekarbonisiert sein müssen. Die konkrete Ausgestaltung dessen wird derzeit im Rahmen der Erarbeitung des Gesetzentwurfes zur Umsetzung der Kraftwerksstrategie geprüft.
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