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Schriftliche Frage 123 von Nyke Slawik (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung in den gesamten Jahren 2026 und 2027 konkrete Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Ju…

dip / schriftliche_frage 06.02.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Schriftliche Frage 123 von Nyke Slawik (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung in den gesamten Jahren 2026 und 2027 konkrete Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Ju… Frage 123 (Nyke Slawik, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung in den gesamten Jahren 2026 und 2027 konkrete Projekte zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie zur Förderung der Selbstvertretung von Careleaverinnen und Careleavern mit Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes zu unterstützen, und wenn ja, welche? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretarin Mareike Lotte Wulf vom 6. Februar 2026: Der Bundesregierung ist die Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie die der Selbstvertretung von Careleavern ein wichtiges Anliegen und deshalb fördert sie verschiedene entsprechende Maßnahmen aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP). Zu nennen sind das Online-Beratungsangebot der Caritas zur Suizidprävention für junge Menschen [U25], die Hilfen im Netz – ein Beratungsangebot für Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien, die Online-Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene JugendNotMail und Krisenchat. Zudem werden der Verein Care Leaver e. V. und das Projekt „Care Leaver Statistics (CLS) Längsschnittstudie – Soziale Teilhabe im Lebensverlauf von Care Leaver*innen“ gefördert. Wie in der Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 72 der Abgeordneten Evelyn Schötz auf Bundestagsdrucksache 21/3772 ausgeführt, erarbeitet das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend derzeit eine Strategie „Mentale Gesundheit für junge Menschen“. Mögliche Projekte für das Jahr 2027 können daher noch nicht benannt werden. Das gilt auch im Hinblick auf die Höhe der verfügbaren Haushaltsmittel, da der Bundeshaushalt 2027 noch nicht beschlossen bzw. das entsprechende Haushaltsaufstellungsverfahren noch nicht begonnen wurde.

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