Schriftliche Frage 73 von Christian Zaum (AfD): Hat sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund aktueller Bildungsstudien (u. a. IQB, PISA) und fortschreitender Kompetenzverluste bei Grun…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 19. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (hier durch die Bundeszentrale für politische Bildung) erhalten..
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Schriftliche Frage 73 von Christian Zaum (AfD): Hat sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund aktueller Bildungsstudien (u. a. IQB, PISA) und fortschreitender Kompetenzverluste bei Grun…
Frage 73 (Christian Zaum, AfD):
Hat sich die Bundesregierung vor dem Hintergrund aktueller Bildungsstudien (u. a. IQB, PISA) und fortschreitender Kompetenzverluste bei Grundschülern eine eigene Auffassung zu der Entscheidung des Landes Niedersachsen, das schriftliche Dividieren im Mathematikunterricht abzuschaffen (www.welt.de/politik/deutschland/ar ticle6964dda154e8233d6fbdea57/niedersachsen-d as-geht-gar-nicht-bundesland-schafft-schriftliche s-dividieren-fuer-grundschueler-ab.html?icid=sea rch.product.onsitesearch) gebildet, und wenn ja, wie lautet diese, und welche möglichen Auswirkungen erwartet sie hiervon z. B. auf das langfristige mathematische Leistungsniveau, die Studierfähigkeit sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schüler?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf vom 21. Januar 2026:
Nach Kenntnis der Bundesregierung hat das Land Niedersachsen beschlossen, schriftliches Dividieren zukünftig in Teilschritten einzuführen und in Grundschulen die Methode der halbschriftlichen Division zu lehren. Nach der föderalen Kompetenzordnung des Grundgesetzes sind für Fragen der inneren Ausgestaltung von Schule und Unterricht ausschließlich die Länder zuständig. Die Bundesregierung enthält sich daher einer Bewertung dieser konkreten Maßnahme.
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