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Schriftliche Frage 144 von Ates Gürpinar (DIE LINKE): Wie passt nach Ansicht der Bundesregierung die in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/18…

dip / schriftliche_frage 05.12.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 144 von Ates Gürpinar (DIE LINKE): Wie passt nach Ansicht der Bundesregierung die in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/18… Frage 144 (Ates Gürpinar, Die Linke): Wie passt nach Ansicht der Bundesregierung die in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/1839 dargestellte Erkenntnis, dass der Konsum von Alkohol und Tabak der bedeutendste Risikofaktor für die häufigsten nicht übertragbaren Erkrankungen und für vorzeitige Sterblichkeit ist, zu den ebenfalls dort genannten geplanten Maßnahmen in der Alkohol- und Tabakpolitik, und sieht die Bundesregierung in den beschriebenen Maßnahmen (Prävention, Abschaffung begleitetes Trinken, Fortführung der Steuerpolitik) tatsächlich das Potenzial den gesellschaftlichen Konsum maßgeblich zu reduzieren? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Georg Kippels vom 3. Dezember 2025: Wie in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/1839 ausgeführt, liegt der Fokus der Bundesregierung auf Präventionsmaßnahmen, um die Gruppe der Kinder und Jugendlichen vor Alltagssüchten zu schützen. Selbstverständlich richten sich Maßnahmen aber nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an die Gruppe der Erwachsenen, mit Kampagnen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) wie „Kenn dein Limit“ (www.kenn-dein-limit.de) oder zum Rauchausstieg, www.rauchfrei-info.de/mein-rauchstopp. Deutschland verfügt neben den vielfältigen Präventionsaktivitäten zudem über ein gutes Netz u. a. an Suchtberatungsstellen, Behandlungsmöglichkeiten wie stationäre und ambulante Therapien sowie Selbsthilfegruppen, die u. a. ebenfalls zu einer Reduktion des Konsums beitragen.

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