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Metal Energy Hub (Technische Universität Darmstadt)

lobbyregister / register_entry 15.10.2025 · Original ↗

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Metal Energy Hub (Technische Universität Darmstadt) Tätigkeit: Wissenschaft, Hochschule oder Forschungseinrichtung Im Rahmen der Interessenvertretung setzt sich das Forschungsprojekt Metal Energy Hub (MEH) der TU Darmstadt für die Nutzung von Metallverbrennung und die Energiespeicherung in Metallen, insbesondere Eisen, ein. Ziel unserer Arbeit ist es, innovative Speicherlösungen für erneuerbare Energien politisch und gesellschaftlich voranzubringen, den Einsatz reaktiver Metallpulver als CO2-freies Speichermedium bekannter zu machen und optimale regulatorische und förderpolitische Rahmenbedingungen für ihre Erforschung, Entwicklung und Skalierung zu schaffen. Unsere Interessenvertretung umfasst: - Kommunikation und Dialog mit politischen Entscheidungsträgern auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene über die Potenziale und Vorteile von Eisen als saisonalem und dekarbonisiertem Energiespeicher. - Fachliche Beratung zu regulatorischen Fragen rund um Metallkreisläufe, Infrastruktur und Integration erneuerbarer Energien in Industrie und Energieversorgung. - Einbringen wissenschaftlicher Expertise in Konsultationsverfahren, Gesetzgebungsverfahren und Förderprogrammen. - Aufbau von Allianzen mit Stakeholdern aus Wissenschaft, Industrie und Politik, um die Implementierung und Skalierung metallbasierter Energiespeicherung voranzutreiben. Metal Energy Hub engagiert sich für eine zirkuläre und nachhaltige Energiewirtschaft und fordert passende politische Rahmenbedingungen, die die Transformation bestehender Strukturen (z. B. Kraftwerke) und die industrielle Nutzung von Metallen für CO2-neutrale Speicher ermöglichen. Interessenbereiche: Allgemeine Energiepolitik; Energienetze; Wissenschaft, Forschung und Technologie; EU-Gesetzgebung; Erneuerbare Energien Regelungsvorhaben: - Etablierung eines Rechtsrahmens für die Nutzung von Metallen, insbesondere Eisen, als Energiespeicher in der Energiewende: Das Regelungsvorhaben zielt darauf ab, einen expliziten und passgenauen Rechtsrahmen für die Nutzung von Metallen, insbesondere Eisen, als Energiespeicher in Deutschland zu schaffen. Ziel ist die Integration metallbasierter Speichertechnologien in bestehende energie- und umweltrechtliche Regelungen sowie die Beseitigung von regulatorischen Hürden für deren industrielle Anwendung.

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