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Schriftliche Frage 80 von Dr. Moritz Heuberger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Organisationen und Einzelpersonen sollen zu den geplanten Stakeholder-Workshops zum Deutschland-Stack eingeladen werden, und auf welc…

dip / schriftliche_frage 31.10.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 27. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.

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Schriftliche Frage 80 von Dr. Moritz Heuberger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Organisationen und Einzelpersonen sollen zu den geplanten Stakeholder-Workshops zum Deutschland-Stack eingeladen werden, und auf welc… Frage 80 (Dr. Moritz Heuberger, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Organisationen und Einzelpersonen sollen zu den geplanten Stakeholder-Workshops zum Deutschland-Stack eingeladen werden, und auf welcher Basis wird über die Einladung entschieden? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Jarzombek vom 30. Oktober 2025: Die Stakeholder-Workshops wurden auf Basis der fachlichen Fragestellungen zum Deutschland-Stack konzipiert. So gibt es z. B. Fragestellungen, die sich eher an die IT-Dienstleister der öffentlichen Hand richten oder solche, die sich an die Hersteller von Fachverfahren für die öffentliche Hand richten. Des Weiteren sollen Fragestellungen an Start‑ups und im Bereich KI bearbeitet werden sowie Fragestellungen zu Souveränität und Open Source. Die Workshops wurden entlang dieser Systematik geplant. Für die Organisation der Stakeholder-Workshops kooperiert das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) mit einschlägigen Verbänden, die nach eigenem Ermessen Teilnehmer aus den Kreisen ihrer Mitglieder – aber auch darüber hinaus – benennen. Dies wird regelmäßig durch Abfrage innerhalb des Verbandes organisiert. Das BMDS bittet bei Bedarf um ergänzende Einladung von Teilnehmern, die für einen Workshop besonders relevant sind. Aktuell steht das BMDS dazu u. a. im Gespräch mit databund e. V., Vitako e. V. und der TU München. Darüber hinaus auch mit Bitkom, Startup-Verband, KI- Verband sowie eco. Weitere Workshops mit weiteren Verbänden können folgen. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.

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