Schriftliche Frage 55 von Christian Görke (DIE LINKE): Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, statt der geplanten Ertüchtigung der bestehenden Pipeline zwischen Rostock und der Raffineri…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 20. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Schriftliche Frage 55 von Christian Görke (DIE LINKE): Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, statt der geplanten Ertüchtigung der bestehenden Pipeline zwischen Rostock und der Raffineri…
Frage 55 (Christian Görke, Die Linke):
Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, statt der geplanten Ertüchtigung der bestehenden Pipeline zwischen Rostock und der Raffinerie PCK in Schwedt (s. www.zeit.de/news/2025-09/3 0/brandenburg-will-schnelles-ja-aus-bruessel-fue r-oel-pipeline) eine komplett neue, auch wasserstofffähige (H2 ready) Pipeline zu bauen (s. www. moz.de/lokales/schwedt/oelembargo-und-pck-raff inerie-in-schwedt-will-neue-pipeline-zur-ostsee-b auen-68510577.html), die ggf. zusätzlich bis zur Raffinerie Leuna reichen könnte, und hat die Bundesregierung diese Option schon intensiver geprüft (ggf. wann und in welchem Kontext)?
Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 24. Oktober 2025:
Der Bundesregierung liegt kein aktueller Vorschlag der Raffinerie PCK in Schwedt vor, eine wasserstofffähige Pipeline vom Hafen Rostock bis zur Raffinerie PCK zu bauen. Im Zuge der Vorphase vor dem Förderantrag wurden verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung des Rohölbezugs der Raffinerie PCK in Schwedt geprüft mit der Folge, dass die Raffinerie PCK einen Förderantrag zur Ertüchtigung der bestehenden Rohölpipeline Rostock-Schwedt gestellt hat.
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