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Schriftliche Frage 21 von Sascha Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Liegen der Bundesregierung Berechnungen dazu vor, welche Anhebung des sog. Reichensteuersatzes erforderlich wäre, um die veranschlagten Kost…

dip / schriftliche_frage 12.09.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

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Schriftliche Frage 21 von Sascha Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Liegen der Bundesregierung Berechnungen dazu vor, welche Anhebung des sog. Reichensteuersatzes erforderlich wäre, um die veranschlagten Kost… Frage 21 (Sascha Müller, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Liegen der Bundesregierung Berechnungen dazu vor, welche Anhebung des sog. Reichensteuersatzes erforderlich wäre, um die veranschlagten Kosten von rund 5 Mrd. Euro jährlich für die Mütterrente III (vgl. www.tagesschau.de/inland/innenpol itik/kabinett-rente-102.html) aus dem sogenannten Rentenpaket 2025 mindestens zu decken, und wenn ja, wie sehen diese aus, und welche Argumente führt die Bundesregierung aus ihrer Sicht für oder gegen eine solche Anhebung an? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Michael Schrodi vom 9. September 2025: Entsprechende Berechnungen wurden im Bundesministerium der Finanzen nicht durchgeführt. Im Übrigen sind in Tabelle 10 der Datensammlung zur Steuerpolitik 2025 (abrufbar auf den Internetseiten des BMF unter: www.bundesfinan zministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/da tensammlung-zur-steuerpolitik-2025.html) beispielhaft Faustformeln für Aufkommenswirkungen bei Steuerrechtsänderungen zusammengestellt. Danach würde eine alleinige Anhebung des Reichensteuersatzes um 1 Prozent-Punkt im Jahr 2026 zu Steuermehreinnahmen von rd. 1 Mrd. Euro jährlich führen.

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