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Schriftliche Frage 66 von Edgar Naujok (AfD): Welche Konsequenzen – personeller, struktureller bzw. regulatorischer Art – zieht die Bundesregierung aus dem Absturz eines Bundeswehrhubsch…

dip / schriftliche_frage 05.09.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung liegt bei mehr als 15.000 Einstellungen im gesamten militärischen Bereich. In diesem Jahr ist damit ein deutlich gesteigertes Interesse bei den Freiwillig Wehrdienstleistenden genauso wie bei den Soldatinnen und Soldaten auf Zeit zu verzeichnen. Die Freiwillig Wehrdienstleistenden sollen im Rahmen des Gesetzes über einen Neuen Wehrdienst in den Status von Soldatinnen und Soldaten auf Zeit überführt werden. Die im folgenden angegebene Anzahl von Dienstantritten von ausschließlich Freiwillig Wehrdienstleistenden muss für eine Gesamtübersicht um das Bestandspersonal ergänzt werden, also jene Freiwillig Wehrdienstleistenden, die bereits im Vorjahr ihren Dienst begonnen haben und in diesem Status weiterhin Teil der Bundeswehr sind. So ergibt sich derzeit ein durchschnittlicher Gesamtpersonalbestand von mehr als.

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Schriftliche Frage 66 von Edgar Naujok (AfD): Welche Konsequenzen – personeller, struktureller bzw. regulatorischer Art – zieht die Bundesregierung aus dem Absturz eines Bundeswehrhubsch… Frage 66 (Edgar Naujok, AfD): Welche Konsequenzen – personeller, struktureller bzw. regulatorischer Art – zieht die Bundesregierung aus dem Absturz eines Bundeswehrhubschraubers am 29. Juli 2025 in Grimma für künftige Tiefflugtrainings? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Sebastian Hartmann vom 1. September 2025: Die Untersuchungen zur Ursache des Flugunfalls dauern an. Deshalb können Aussagen im Sinne der Fragestellung derzeit nicht getroffen werden.

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