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Schriftliche Frage 70 von Zada Salihović (DIE LINKE): Ist der Bundesregierung bekannt, ob es in den Jahren 2023 und 2024 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung jeweils zu Vo…

dip / schriftliche_frage 05.09.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung liegt bei mehr als 15.000 Einstellungen im gesamten militärischen Bereich. In diesem Jahr ist damit ein deutlich gesteigertes Interesse bei den Freiwillig Wehrdienstleistenden genauso wie bei den Soldatinnen und Soldaten auf Zeit zu verzeichnen. Die Freiwillig Wehrdienstleistenden sollen im Rahmen des Gesetzes über einen Neuen Wehrdienst in den Status von Soldatinnen und Soldaten auf Zeit überführt werden. Die im folgenden angegebene Anzahl von Dienstantritten von ausschließlich Freiwillig Wehrdienstleistenden muss für eine Gesamtübersicht um das Bestandspersonal ergänzt werden, also jene Freiwillig Wehrdienstleistenden, die bereits im Vorjahr ihren Dienst begonnen haben und in diesem Status weiterhin Teil der Bundeswehr sind. So ergibt sich derzeit ein durchschnittlicher Gesamtpersonalbestand von mehr als.

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Schriftliche Frage 70 von Zada Salihović (DIE LINKE): Ist der Bundesregierung bekannt, ob es in den Jahren 2023 und 2024 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung jeweils zu Vo… Frage 70 (Zada Salihović, Die Linke): Ist der Bundesregierung bekannt, ob es in den Jahren 2023 und 2024 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung jeweils zu Vorfällen kam, bei denen zum Lied „L’amour toujours“ von Gigi D’Agostino ausländerfeindliche Parolen durch Bundeswehrangehörige gesungen wurden, und wenn ja, wie oft war dies der Fall? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Nils Schmid vom 4. September 2025: Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht, sodass eine zahlenmäßige Beantwortung eine umfassende Einbindung des nachgeordneten Bereichs zur händischen Auswertung von Einzelakten erfordert, welche in der Kürze der Zeit nicht leistbar ist. Im Übrigen wird auf den sechsten Bericht der Koordinierungsstelle für Extremismusverdachtsfälle (KfE-Bericht) verwiesen.

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