Schriftliche Frage 136 von Kerstin Przygodda (AfD): Wird das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor dem Hintergrund der während der TV-Talkrunde im ZDF „Markus…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. Juli 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Schriftliche Frage 136 von Kerstin Przygodda (AfD): Wird das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor dem Hintergrund der während der TV-Talkrunde im ZDF „Markus…
Frage 136 (Kerstin Przygodda, AfD):
Wird das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor dem Hintergrund der während der TV-Talkrunde im ZDF „Markus Lanz“ am 26. Juni 2025 öffentlich gewordenen Unkenntnis der Bundesministerin Karin Prien bezüglich des Einsatzes von Nicht- Pädagogen im ordentlichen Unterricht an Grundschulen (www.focus.de/kultur/kino_tv/grundschullehreri n-legt-sich-mit-bildungsministerin-prien-anauchlanz-entsetzt_b3ba58ec-e6d8-4766-a69a-59f093e 0adfb.html) eruieren, wie viele Lehrkräfte gegenwärtig genau in Deutschland an Grundschulen unterrichten, die über keine pädagogische Ausbildung verfügen, und wenn nicht, weshalb nicht?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf vom 7. Juli 2025:
Die für den schulischen Bildungsbereich zuständigen Länder zeichnen dafür verantwortlich, wie der Lehrkräftestellenbedarf an den allgemeinbildenden Schulen gedeckt werden kann. Die Länder stehen in der Pflicht, das für die Schulen und den Unterricht notwendige pädagogische Personal zur Verfügung zu stellen und für dessen Qualifizierung zu sorgen.
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