Aab Humanitarian Association gemeinnützige GmbH
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Aab Humanitarian Association gemeinnützige GmbH
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Aab Humanitarian Association gGmbH setzt sich aktiv für den Schutz der Menschenrechte ein, mit einem besonderen Fokus auf Flüchtlingspolitik und Asylrecht. Im Rahmen des Projekts Kabul Luftbrücke unterstützen wir Schutzsuchende aus Afghanistan, insbesondere Frauen, die eine Aufnahmezusage der deutschen Bundesregierung erhalten haben oder im Prozess der Beantragung sind. Wir begleiten sie bei der sicheren Ausreise, bieten Unterstützung in Drittländern und setzen uns nachhaltig für ihre Rechte und ihre Würde ein.
Im Dialog mit der deutschen Bundesregierung und dem Bundestag arbeiten wir daran, menschenwürdige Lösungen für geflüchtete Menschen zu entwickeln. Durch Veranstaltungen, Gespräche und schriftliche Stellungnahmen fördern wir menschenrechtsbasierte Ansätze und stärken den Flüchtlingsschutz.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Asyl und Flüchtlingsschutz; Ausländer- und Aufenthaltsrecht; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Integration; Menschenrechte; Migration; Sonstiges im Bereich "Migration, Flüchtlingspolitik und Integration"; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Parlamentarisches Verfahren
Regelungsvorhaben:
- Bereitstellung von Fördermitteln für das BAP im Haushaltsgesetzes 2025: Aab Humanitarian Association gGmbH setzt sich im Rahmen des Projektes Kabul Luftbrücke dafür ein, dass ausreichende Finanzmittel für die Finanzierung von Humanitärer Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Aufnahme zur Verfügung gestellt werden.
- Empfehlungen zur Humanitären Aufnahme und Resettlement im Koalitionsvertrag 2025: Durch humanitäre Aufnahme und Resettlement können sichere Zugangswege geschaffen werden, die vulnerablen Gruppen Schutz gewähren können. Der Schutzbedarf bleibt weltweit aufgrund von Konflikten, Naturkatastrophen und dem Klimawandel alarmierend - UNHCR prognostiziert, dass 2025 etwa 2.9 Millionen Menschen auf Resettlement angewiesen sein werden. Der Ausbau sicherer Zugangswege und die Weiterführung von bestehenden Aufnahmeprogrammen sind zentrale Versprechen im SPD-Regierungsprogramm und müssen sich auch im Koalitionsvertrag wiederfinden. In Ergänzung zum unbeschnittenen Asylrecht muss die Weiterführung von humanitärer Aufnahme und Resettlement im Koalitionsvertrag verankert werden.
Relationen
Keine Relationen.