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Schriftliche Frage 102 von Dr. Rainer Rothfuß (AfD): Liegen der Bundesregierung Daten zu Todgeburten und Aborten bei Soldatinnen der Bundeswehr vor, und wenn ja, wie viele Fälle wurden in der Z…

dip / schriftliche_frage 13.09.2024 · WP 20 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. September 2024 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung.

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Schriftliche Frage 102 von Dr. Rainer Rothfuß (AfD): Liegen der Bundesregierung Daten zu Todgeburten und Aborten bei Soldatinnen der Bundeswehr vor, und wenn ja, wie viele Fälle wurden in der Z… Frage 102 (Dr. Rainer Rothfuß, AfD): Liegen der Bundesregierung Daten zu Todgeburten und Aborten bei Soldatinnen der Bundeswehr vor, und wenn ja, wie viele Fälle wurden in der Zeit von Januar 2000 bis Dezember 2020 im Vergleich zum Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2024 dokumentiert, und wie wurde in der Zeit der Duldungspflicht bei der Bundeswehr mit schwangeren Soldatinnen bezüglich der Corona- und der Grippeschutzinjektion umgegangen, bzw. inwieweit wurde das Impfverbot zum Schutz des Ungeborenen eingehalten? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 9. September 2024: Daten zu Totgeburten und Aborten bei Soldatinnen der Bundeswehr werden nicht statistisch erfasst. Eine Aussage zur Anzahl von Totgeburten und Aborten in den genannten Zeiträumen ist daher nicht möglich. Sowohl die Impfung gegen die saisonale Influenza als auch die Impfung gegen SARS-CoV 2 werden von der STIKO auch für Schwangere ausdrücklich empfohlen. In Anbetracht der besonderen Sensibilität während einer Schwangerschaft wurde die Durchsetzung der Impfpflicht gegen SARS-CoV 2 in der Bundeswehr aus Gründen der Verhältnismäßigkeit im Einzelfall bis zum Zeitpunkt der Rückkehr in den Dienst nach Entbindung aufgeschoben.

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