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Rede von Martin Hess (AfD) – 24 Maßnahmen gegen linksextremistische Gewalt und Terror – Jetzt entschlossen handeln zum Schutz von Demokratie, Rechtsstaat und kritischer …

dip / rede 08.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 99. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 10a und 10b: 24 Maßnahmen gegen linksextremistische Gewalt und Terror – Jetzt entschlossen handeln zum Schutz von Demokratie, Rechtsstaat und kritischer Infrastruktur, insbe.

Das Protokoll 21/99 liegt bei DIP nur als Vorabfassung vor: Der Text endet vor dem Schluss der Sitzung, zu Protokoll gegebene Reden fehlen in polradar (der endgültige Bericht war für den 13.10.2026 angekündigt). Vollständig im Plenarprotokoll (PDF) ↗.

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Text

Rede von Martin Hess (AfD) – 24 Maßnahmen gegen linksextremistische Gewalt und Terror – Jetzt entschlossen handeln zum Schutz von Demokratie, Rechtsstaat und kritischer … Herr Präsident! Herr Staatssekretär! Meine Damen und Herren! Linksextreme Strukturen in Deutschland erstarken. Sie werden aggressiver, professioneller und gefährlicher. Unsere Sicherheitsbehörden weisen für 2025 ein deutlich gewachsenes linksextremistisches Personenpotenzial und stark gestiegene Straf- und Gewalttaten aus. Besonders alarmierend sind die massiven Angriffe gegen Repräsentanten unseres Staates und unsere kritische Infrastruktur. Die Sicherheitsbehörden stellen fest: Die Grenze zum Linksterrorismus ist längst überschritten. Dem gegenüber steht ein Staat, der schwach und hilflos wirkt und der den Linksterrorismus nahezu ungehindert agieren lässt. Die AfD will und wird diesen inakzeptablen Zustand beenden. Es wird Zeit, endlich zurückzuschlagen. Während linksterroristische Anschläge unserer aller Sicherheit in immer größerem Maße beeinträchtigen, erleben wir in Berlin ein politisches Schauspiel, das an Verantwortungslosigkeit, Geschichtsvergessenheit und Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Die Linke, eine Partei, die offen linksextremistische Positionen vertritt, aus ihrer Polizeifeindlichkeit keinen Hehl macht, die beste Kontakte zu Clankriminellen, zu islamistischen Terrorunterstützern und zu widerwärtigen Antisemiten hat, steht kurz davor, die Regierende Bürgermeisterin zu stellen. Dass eine solche Möglichkeit überhaupt besteht, ist der eindeutige Beweis dafür, dass bei der Bekämpfung des Linksextremismus viel zu lange verharmlost, weggesehen, relativiert und verschwiegen wurde. Dem muss jetzt endlich entschlossen entgegengetreten werden. Deshalb ist die Linie der AfD glasklar: Linksextremismus ist ab sofort mit oberster Priorität und maximaler Härte zu bekämpfen. Und sobald wir Regierungsverantwortung tragen, wird diese Maxime auch konsequent umgesetzt. Die Verantwortlichen für diese desaströse Entwicklung müssen natürlich auch klar und deutlich benannt werden. Es sind Grüne und SPD, die mit genau diesen Linken in Berlin Gespräche führen, um eine Regierung vorzubereiten. Sogar der massive Antisemitismus der Linken steht dabei nicht mehr im Weg. Diese sogenannten Parteien der Mitte wollen zukünftig Judenhass nicht mehr verurteilen und bekämpfen, sondern in verschiedenen Gremien diskutieren. Das muss man sich mal vorstellen! Das ist eine Schande für unser Land. Wer öffentlich Demokratie, staatspolitische Verantwortung und zu Recht ein „Nie wieder!“ predigt, aber antisemitischen, staats- und demokratiefeindlichen Kräften an die Macht verhilft, der agiert sicherheitsgefährdend und demokratiezerstörend. Man kann das nur als einen Anschlag auf unsere Gesellschaft und unsere Demokratie bezeichnen. Sie von den Grünen und von der SPD sollten sich schämen. Aber auch die Union hat aktiv zu dieser Entwicklung beigetragen. Auch CDU und CSU haben jedes Recht verwirkt, sich hier als Bollwerk gegen Extremismus aufzuspielen. In Thüringen und in Sachsen wird mit Linken kooperiert und zusammengearbeitet, nur um die AfD von Verantwortung fernzuhalten. Man redet von Brandmauern gegen die stärkste Partei im Land, baut aber Brücken zu Linksextremisten und Antisemiten. Das ist reiner Antisemitismus, der unser Land immer stärker beschädigt. Links ist nicht vorbei, wie der Bundeskanzler behauptet, sondern links bestimmt nahezu vollumfänglich die desaströse Politik unseres Landes. Erst wenn diese unsägliche Brandmauer weg ist, ist links vorbei. Also reißen sie das unsinnige Ding endlich ein! Der Rechtsstaat darf beim Linksextremismus nicht länger versagen. Wer vermeintlich politische Gegner mit äußerster Brutalität angreift, die Stromversorgung für Zehntausende Bürger lahmlegt, jüdisches Leben bedroht und islamistischen Terror unterstützt, der stellt sich gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung. Für solche Leute darf es keine ideologischen Rückzugsräume, keine staatlich geförderten Vorfeldstrukturen und keine politischen Ausreden mehr geben. Absolute Nulltoleranz muss die zukünftige politische Leitlinie sein, und zwar nicht nur im Reden, Herr Staatssekretär, sondern vor allem auch im Handeln. Wer den Staat angreift, muss eine harte Reaktion zu spüren bekommen. Wer Gewalt organisiert, darf nicht mehr mit Nachsicht rechnen. Wer unsere Gesellschaft bekämpft, darf nicht auch noch von ihr mit Steuergeldern finanziert werden. Eine AfD-geführte Regierung wird deshalb den Ermittlungsdruck gegen Linksextremisten massiv erhöhen, deren Geldströme trockenlegen, unseren Rechtsstaat und insbesondere unsere kritische Infrastruktur schützen, Prävention und Aufklärung stärken und vor allem mit maximaler Entschlossenheit deren Strukturen zerstören. Die gewalttätige Antifa muss endlich verboten werden. Es ist ein Skandal, dass das nicht längst umgesetzt ist. Liebe Bürger, mit unserem Antrag wird das Versagen des Staates in der Bekämpfung des Linksextremismus beendet, unsere Gesellschaft vor diesen Staatsfeinden geschützt und endlich wieder Sicherheit hergestellt. Wer als politische Kraft nicht bereit ist, diesen Weg mitzugehen, der trägt nicht zur Lösung bei, sondern ist Bestandteil des Problems.

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