Grundfos Deutschland
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Grundfos Deutschland
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Grundfos ist ein dänisches Unternehmen und einer der führenden Hersteller von effizienten Pumpen und Pumpensystemen, die in allen Bereichen des Wasserkreislaufes zum Einsatz kommen. Grundfos leistet Pionierarbeit bei der Bewältigung der weltweiten Wasser- und Klimaherausforderungen und verbessert damit die Lebensqualität der Menschen. Als globales Unternehmen für Pumpen- und Wasserlösungen bietet Grundfos Know-how für energie- und wassersparende Lösungen sowie für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter Wasserversorgung, Wasseraufbereitung, Industrie und Gebäude.
Weltweit sind über 20.000 Menschen bei Grundfos tätig. Auf den deutschen Markt ist Grundfos seit über sechzig Jahren vertreten. Als Experte für hocheffiziente wasserbetriebene Produktionsprozesse bringt Grundfos sich gern ein, um Lösungen zum Energieeinsparen vorzustellen.
Interessenbereiche: Stadtentwicklung; Handwerk; Erneuerbare Energien; Energienetze; Bauwesen und Bauwirtschaft; Wohnen; Allgemeine Energiepolitik; Industriepolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Klimaschutz; Sonstige Interessenbereiche
Regelungsvorhaben:
- Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Die Bundesregierung diskutiert über die Entbürokratisierung. Die BEG-Förderung ist ein
Beispiel für ein zu komplexes Verfahren, dass Hausbesitzern die Inanspruchnahme der
Förderung sehr schwer macht. Wir setzen uns dafür ein, das Antragsverfahren für
niedriginvestive Maßnahmen zu vereinfachen. Dies würde die Effizienz von Heizanlagen
erhöhen und den Energieverbrauch reduzieren. Noch wirksamer wäre es, den Austausch
veralteter Heizungsumwälzpumpen verbindlich zu regeln, um den Energieverbrauch schnell und
kostengünstig zu senken.
- Gebäudemodernisierungsgesetz: Grundfos setzt sich für die Stärkung von Energieeffizienzmaßnahmen ein und empfiehlt die Ausweitung der Heizungsprüfung auf weitere Gebäudetypen sowie den Austausch veralteter Heizungsumwälzpumpen verbindlich zu machen.
- Gesetz zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie: Effizienz muss zentraler Bestandteil der Industriepolitik werden, um Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz zu stärken. Bestehende Instrumente (EnEfG, EEW) sollten gesichert und weiterentwickelt werden. Ergänzend braucht es stärkere Investitionsanreize für Effizienzmaßnahmen. Die Wasserstrategie sollte um Monitoringpflichten für große Verbraucher ergänzt werden.
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