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Red Bull Germany GmbH & Co. KG

lobbyregister / register_entry 14.06.2022 · Original ↗

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Red Bull Germany GmbH & Co. KG Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Red Bull Germany GmbH & Co. KG engagiert sich aktiv für ihre Belange, indem sie Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien sowie Mitgliedern des Deutschen Bundestages führt, um die Notwendigkeit von Änderungen in verschiedenen Themenfeldern zu erläutern. Diese Themenfelder spielen eine entscheidende Rolle für die unternehmerische Tätigkeit und die Situation der Beschäftigten des Unternehmens. Zu diesen Themen gehören unter anderem Nachhaltigkeit, Ernährung, Sportpolitik/Sportförderung, Gesundheit, Umweltschutz und Verbraucherschutz. Der Zweck der Interessenvertretung besteht darin, die wirtschaftliche Perspektive zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage zu setzen. Zudem engagieren wir uns für eine Regulierung, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und nachprüfbaren Fakten orientiert. Des Weiteren erstellen wir in Einzelfällen Stellungnahmen und Informationen zu konkreten Regelungsvorhaben, die dann übermittelt werden. Die Interessenvertretung wird sowohl direkt als auch indirekt (Verbände, Dienstleister) ausgeübt. Interessenbereiche: Klimaschutz; Urheberrecht; EU-Binnenmarkt; Handel und Dienstleistungen; Verbraucherschutz; Lebensmittelsicherheit; Werbung; EU-Gesetzgebung; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Lebens- und Genussmittelindustrie; Rechtspolitik Regelungsvorhaben: - Nichteinführung von Verkaufsbeschränkungen für Energydrinks: Im Zusammenhang mit der Empfehlung Nr. 8 des Bürgerrats „Ernährung im Wandel“ sowie dem Entschließungsantrag des Landes Schleswig-Holstein zu den Themen Zuckersteuer und Altersgrenze für Energydrinks sprechen sich einzelne Abgeordnete sowie weitere relevante Akteure für Werbe- und Verkaufsbeschränkungen von Energydrinks aus. Ziel der Interessenvertretung ist es, die Einführung sachlich nicht begründeter Verkaufsbeschränkungen für Energydrinks zu verhindern. - Industriepositive Begleitung der Einführung einer Zuckersteuer auf Getränke: Die gesundheitspolitische Wirksamkeit einer Zuckersteuer auf Getränke ist nicht hinreichend wissenschaftlich belegt; zugleich sind mögliche wirtschaftliche Auswirkungen, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, zu berücksichtigen. Sollte eine Zuckersteuer eingeführt werden, besteht das Ziel der Interessenvertretung darin, die Erfahrungen und praktischen Belange der betroffenen Industrie in die Ausgestaltung der gesetzlichen Regelungen einzubringen und eine sachgerechte, praktikable und verhältnismäßige Umsetzung zu unterstützen.

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