SMA Solar Technology
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SMA Solar Technology
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Das Interesse der SMA Solar Technology AG ist es als global führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik heute schon die Voraussetzungen für die dezentrale, digitale und erneuerbare Energieversorgung von morgen zu gestallten. Dieser Aufgabe widmen sich über 4.300 Mitarbeitende in 18 Ländern. Mit unseren innovativen Lösungen für alle Photovoltaikanwendungen ermöglichen wir Menschen und Unternehmen weltweit mehr Unabhängigkeit in der Anwendung von Energie.
Seit 40 Jahren setzt SMA technologische Trends und treibt die Entwicklung der Erneuerbaren Energien voran. Mit unseren bahnbrechenden Wechselrichter-Technologien haben wir maßgeblich dazu beigetragen, dass die Erneuerbaren Energien die Pionierphase hinter sich gelassen haben und weltweit immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden. Um entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, steht SMA im ständigen Austausch Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Politik.
Interessenbereiche: Energienetze; Allgemeine Energiepolitik; Verkehrsinfrastruktur; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Sonstiges im Bereich "Energie"; Erneuerbare Energien; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Klimaschutz; Verkehrspolitik; Industriepolitik; Cybersicherheit
Regelungsvorhaben:
- EnWG Novelle: Berechnungsgrundlage für negative Börsenstrompreise, Einspeisebegrenzung zu 60 %, Direktvermarktungsgrenze von 100 kWp
- EU-VO 2016/631: Festlegung eines Netzkodex mit Netzanschlussbestimmungen für Stromerzeugung, Verfahren zur Einstufung von Stromerzeugungsanlagen
- Strom-VKG 2026: Das StromVKG setzt die Grundsatzeinigung mit der Europäischen Kommission zur Kraftwerksstrategie um und stellt sicher, dass im Jahr 2031 ausreichend steuerbare Leistung im Stromsystem zur Verfügung steht. Konkretes Ziel der Einflussnahmen ist es, Batteriespeicher zu Integrieren.
Noch in diesem Jahr sollen Ausschreibungen für insgesamt 11 Gigawatt zusätzliche Kapazitäten beginnen.
- NIS-2-Richtlinie 2025: Die NIS-2-Richtlinie der EU setzt unter anderem strengere Sicherheitsanforderungen voraus, sieht umfangreiche Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen sowie schärfere Sanktionen bei Verstößen vor. Ziel ist nach Regierungsangaben die Einführung verbindlicher Maßnahmen für Verwaltung und Wirtschaft, um in der gesamten Europäischen Union „ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau“ sicherzustellen. Konkretes Ziel ist es, Wechselrichtertechnologie in die Sicherheitsarchitektur zu integrieren und ein höheren Schutz der Geräte zu ermöglichen.
- EEG-Novelle 2027: Ziel der Einflussnahme ist die Weiterführung der Einspeisevergütung im bestehenden Degressionsmechanismus, bis sich das Niveau marktbedingt der Marktprämie annähert. Zugleich wird angestrebt, die Direktvermarktung nur im Gleichschritt mit den notwendigen technischen und digitalen Voraussetzungen auszubauen, insbesondere durch funktionierende Prozesse und Infrastruktur auch für kleinere Anlagen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ausgestaltung von Marktmechanismen wie CfD‑Modellen, die Investitionsanreize erhalten und nicht durch einseitige Eingriffe gefährden, sowie auf einer Netzregulierung, die flexible und systemdienliche Anlagen nicht benachteiligt.
- Netzpaket 2026: Der aus dem Bundeswirtschaftsministerium geleakte Entwurf für ein Netzpaket mit Entwurfsdatum vom 30. Januar 2026 adressiert das Problem der immer knapper werdenden Netzanschlusskapazitäten und enthält Vorschläge für Anpassungen im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), dem Wind-auf-See-Gesetz (WaSG) dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), der Kraftwerks-Netzanschlussverordnung (KraftNaV) und der Stromnetzentgeltverodnung. Konkrete Ziel der Einflussnahme ist es, Netzanschlüsse zu Beschleunigen, Zubau von Solar,- und Batterieprojekte weiterhin zu ermöglichen.
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