Bundesverband Bausysteme e. V.
Text
Bundesverband Bausysteme e. V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Ziel ist es auf technisch-wissenschaftlicher Grundlage neue Entwicklungen vorwiegend im Bauwesen zu fördern. Hierbei findet die industrielle Vorfertigung unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen Bauens in allen Bereichen besondere Beachtung.
Der Grundgedanke des Bundesverband Bausysteme besteht darin, interessierten Mitgliedern der unterschiedlichsten Fachrichtungen die Möglichkeit zu einer innovativen Zusammenarbeit und zu kreativem Ideenaustausch zu vermitteln. Aufgaben und Angebote werden ständig den sich neu ergebenden Entwicklungen angepasst.
Der Bau der Zukunft verlangt in besonderem Maße rationelle und technisch ausgereifte Lösungen sowohl in der Planung als auch bei ihrer Durchführung und der Finanzierung. Dabei kommt dem ökologischen Aspekt und der Nachhaltigkeit eine besondere Bedeutung zu.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Energie"; Stadtentwicklung; Kleine und mittlere Unternehmen; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Allgemeine Energiepolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Arbeitsmarkt; Ländlicher Raum; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Digitalisierung; Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Bank- und Finanzwesen; Hochschulbildung; Immissionsschutz; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Handwerk; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Wohnen; Bauwesen und Bauwirtschaft; Berufliche Bildung; Wettbewerbsrecht; Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen"; Handel und Dienstleistungen; Klimaschutz
Regelungsvorhaben:
- Stärkung des seriellen, modularen und systemischen Bauens durch bessere Rahmenbedingungen und rechtssichere funktionale Ausschreibungen.: Der Bundesverband Bausysteme e. V. setzt sich für bessere rechtliche, wirtschaftliche und vergaberechtliche Rahmenbedingungen für serielles, modulares und systemisches Bauen mit vorgefertigten Raumsystemen ein. Das „10-Punkte-Programm“ bündelt hierzu konkrete Forderungen, u. a. zu Förderung, Abschreibung, Typengenehmigungen, funktionalen Ausschreibungen, Transporten, Zahlungsmodalitäten sowie Aus- und Weiterbildung. Der ergänzende Leitfaden zeigt auf, wie funktionale bzw. teil-funktionale Ausschreibungen im modularen Bauen rechtssicher und technologieneutral ausgestaltet werden können, um Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit und die Nutzung systembedingter Effizienz- und Innovationspotenziale zu stärken.
Relationen
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