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Energieversorgung Mittelrhein AG

lobbyregister / register_entry 01.03.2022 · Original ↗

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Energieversorgung Mittelrhein AG Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die Energieversorgung Mittelrhein kommuniziert regelmäßig in eigenen Medien sowie auf eigenen Veranstaltungen über die Bedeutung sich ankündigender Veränderungen für das eigenen Geschäftsfeld. Vertreter auf der bundespolitischen Ebene werden in diesem Zusammenhang mit selbst erstellten Informationen, wie Informationsbroschüren (insbesondere "evm Kommunal") sowie Einladungen zu Veranstaltungen angeschrieben. Dies betrifft insbesondere die Abgeordneten, die aus dem Versorgungsgebiet des Unternehmens stammen. Stellungnahmen zu laufenden Gesetzgebungsverfahren oder zum Ausbleiben notwendiger Gesetzgebungen oder Novellierungen werden zudem anlassbezogen an zuständige Fachpolitiker zugesendet. Bei Interesse der Abgeordneten werden auch Besprechung zur umfangreicheren Erklärung der Betroffenheit oder zur Veranschaulichung vor Ort angeboten. Im Rahmen von Netzwerkveranstaltungen und als Partner oder Mitglied in Verbänden oder Initiativen nehmen die Vertreter des Unternehmens an Veranstaltungen teil, an welchen auch Abgeordnete oder deren Angestellte oder Fraktionsmitarbeiter teilnehmen. Ein Aufeinandertreffen mit MdBs findet auch im kommunalen Umfeld statt. Insbesondere dann, wenn die Abgeordneten zeitgleich in kommunalen Gremien unserer Partnerkommunen aktiv sind. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Energie"; Energienetze; Klimaschutz; Erneuerbare Energien; Immissionsschutz; Allgemeine Energiepolitik; Fossile Energien Regelungsvorhaben: - Wärmewende - kommunal und technologieoffen: Wärmewende zum Erfolg führen. Stärkung der kommunalen Wärmeplanung und kommunalen Planungsautonomie. Offenheit bei den einzusetzenden Heizungstechnologien schaffen - Wärmewende benötigt Elektronen und Moleküle. Rasche Umsetzung WPG in Landesrecht. Rasche Umsetzung der in WPG und GEG angelegten BNetzA-Festlegungsermächtigung als Basis für die Erstellung von H2-Transformationsplänen. - Finanzierung und Kosteneffizienz der Energiewende gewährleisten: Energiewende erfordert Investitionen der Energiewirtschaft in beispiellosem Umfang. Kosteneffizienz sollte im Mittelpunkt stehen. Notwendig sind schlankere, vereinfachte Rahmenbedingungen, die auf marktwirtschaftliche Anreize setzen und langfristige Investitionssicherheit bieten. Wir benötigen langfristig verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen, um Investitionen und Finanzmittel anzureizen. Gleichzeitig müssen für Investitionen in die Transformation auch im internationalen Vergleich attraktive, marktgerechte Renditen ermöglicht werden, und zwar sowohl im regulierten als auch im unregulierten Bereich. Darüber hinaus sollte die Idee eines Energiewendefonds unter Rückgriff auf staatliche Ausfallgarantien weiterverfolgt werden. - Stromnetze und -regulierung weiterentwickeln: Stromnetze und -regulierung zukunftssicher weiterentwickeln. Es braucht einen Regulierungsrahmen, der grundsätzlich den massiven und vorausschauenden Ausbaubedarf anerkennt, unnötige Bürokratie vermeidet, eine international wettbewerbsfähige und langfristig verlässliche Verzinsung sicherstellt und steigende Betriebskosten berücksichtigt. Zugleich sollte den Netzbetreibern die Nutzung von Batteriespeichern und Elektrolyseuren als Betriebsmittel ermöglicht werden, um schneller erneuerbare Energie aufnehmen und das Netz besser aussteuern zu können.

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