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PRIF - Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung

lobbyregister / register_entry 28.02.2022 · Original ↗

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PRIF - Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung Tätigkeit: Wissenschaft, Hochschule oder Forschungseinrichtung Das PRIF - Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung ist ein Forschungsinstitut, das zwischenstaatliche und innerstaatliche Konflikte erforscht und nach Wegen sucht, diese zu lösen. Als eines der führenden Friedensforschungsinstitute in Europa verbindet PRIF Grundlagenforschung mit dem Transfer von Wissen in Politik, Medien und Gesellschaft. Mit diesem Auftrag wird PRIF als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft vom Bund und vom Land Hessen gefördert. PRIF bestimmt seine Forschungsthemen selbst. Die Institutsverfassung garantiert völlige wissenschaftliche Freiheit. Die Kernthemen der Forschung sind Rüstungskontrolle und Abrüstung, Konflikte um internationale Normen, Regime und Organisationen, militärische und nicht-militärische Interventionen, Friedenskonsolidierung, Demokratisierung sowie Radikalisierung und politische Gewalt. PRIF entwickelt Handlungsempfehlungen für Ministerien, Parteien, NGOs und Unternehmen und stellt Hintergrundwissen und Analysen zur Verfügung. Die konkreten Tätigkeiten, die zum Zweck der Interessenvertretung ausgeübt werden, umfassen: (1) Wissenschaftliche Publikationen, die Mitgliedern des Bundestags und Vertreter*innen von Ministerien zugesendet werden. (2) Wissentschaftliche Veranstaltungen und Hintergrundgesrpäche, zu denen Mitglieder des Bundestags oder Vertreter*innen aus Ministerien eingeladen werden. (3) Die direkte Zusendung von wissenschaftlichen Stellungnahmen an Mitglieder des Bundestags und Vertreter*innen aus Ministerien. Interessenbereiche: Extremismusbekämpfung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Terrorismusbekämpfung; Verteidigungspolitik; Entwicklungspolitik; Internationale Beziehungen; Rüstungsangelegenheiten; Außenpolitik Regelungsvorhaben: - Leitlinien Krisenprävention der Bundesregierung: Die deutsche Bundesregierung überarbeitet derzeit ihre Leitlinien zur Krisenprävention und Friedensförderung. Hierzu wird die folgende wissenschaftliche Empfehlung gegeben: Die zunehmende Zahl an Gewaltkonflikten weltweit ist auch eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit. Die Überarbeitung der Krisenleitlinien der Bundesregierung sollte die Notwendigkeit der Krisenprävention und Friedensförderung untermauern und mit Selbstverpflichtungen hinterlegen.

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