Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
Text
Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie
Tätigkeit: Wissenschaft, Hochschule oder Forschungseinrichtung
Kontakt zu Ministerien, vor allem Bundesgesundheitsministerium, themenbezogen auch mit dem Robert-Koch-Institut und dem BfArM.
persönliche Kontakte (live, Telefon, Videokonferenz), schriftliche Eingaben, Stellungnahmen zu Gesetz- und Verordnungsentwürfen. Vorlage wissenschaftlicher Positionspapiere.
Einladung von Vertretern zu Vortragstagungen zu speziellen Themen
Interessenbereiche: Gesundheitsförderung; Arzneimittel; Hochschulbildung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Gesundheitsversorgung
Regelungsvorhaben:
- wissenschaftl. fundiertes Gesetz zur Planung und Finanzierung von Krankenhäusern entstehen (KHVVG): Referentenentwurf zu KHVVG liegt seit wenigen Tagen erst vor! Es muss eine sachgerechte, wissenschaftlich fundierte stationäre Versorgung von Patienten und Patientinnen erfolgen. Die Verfügbarkeit von stationären Behandlungsmöglichkeiten soll reduziert werden, darf jedoch nicht zu stark reduziert werden. Eine flächendeckende stationäre Versorgung muss erreicht werden ebenso wie eine sachgerechte Notfallversorgung.
- die Approbationsordnung für Ärzte muss finanzierbar und personell leitbar sein.: kritische Prüfung der neu geplanten Inhalte der Approbationsordnung. Darstellen der wichtigen Aspekte der HNO-Heilkunde in der ärztlichen Ausbildung, besonders auch in Notfällen
- eine Notfallgesetzgebung für den Medizinischen Bereich muss in der Legislatur realisiert werden: Gerne Stellungnahmen zu Referentenentwürfen oder neuen Eckpunktepapieren
- Verordnung zur Gebührenordnung für Ärzte, GOÄ, Novellierung: Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte und der Bundesärzteordnung. Dem Entwurf der neuen GOÄ durch die Bundesärztekammer kann nicht in allen Punkten zugestimmt werden. Die zur Novellierung notwendige Verordnung wird vom Bundesministerium für Gesundheit erlassen werden.
Relationen
Keine Relationen.