Coca-Cola GmbH
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Coca-Cola GmbH
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Die Coca-Cola GmbH ist ein Unternehmen im Bereich der Lebensmittelwirtschaft. In Deutschland ist die Coca-Cola GmbH als Tochterunternehmen der The Coca-Cola Company für die Gesamtstrategie, die Wachstumsplanung und die Markenführung verantwortlich. Darüber hinaus kümmern sich die Mitarbeitenden um weitere zentrale Aufgaben wie die Produkt- und Packungsentwicklung. Die Coca-Cola GmbH arbeitet eng mit dem Konzessionär, der Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH, zusammen. The Coca-Cola Company (NYSE: KO) ist ein Getränkehersteller, dessen Produkte in mehr als 200 Ländern und Gebieten verkauft werden.
Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt: Zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Die Themenfelder betreffen vor allem den ernährungs-, medien- und verpackungspolitischen Bereich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Themenbereiche ergänzt werden. Ziel der Interessensvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage zu geben. Neben den Gesprächen nutzt Coca-Cola weitere Veranstaltungsformate wie parlamentarische Frühstücke oder Abende sowie Diskussionsveranstaltungen, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
Interessenbereiche: Werbung; Lebens- und Genussmittelindustrie; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Parlamentarisches Verfahren; Lebensmittelsicherheit; Wettbewerbsrecht; Verbraucherschutz; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Massenmedien; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"
Regelungsvorhaben:
- Regulatorische Vorgaben für an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung (ehem. KLWG): Politischer Dialog für einen verhältnismäßigen Rechtsrahmen, in dem verantwortungsvolles Marketing möglich ist. Darstellung der Unverhältnismäßigkeit möglicher neuer rechtlicher Regelungen, die über die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags hinaus geht. Zudem soll aufgezeigt werden, dass neue diskriminierende Regulierungen bezogen auf bestimmte Inhaltsstoffe/Zutaten und/oder bestimmte Lebensmittel nicht zielführend sind.
- GKV Beitragsstabilisierungsgesetz: Politischer Dialog für einen verhältnismäßigen Rechtsrahmen zur möglichen Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke. Gegenstand ist das im GKV Beitragsstabilisierungsgesetz genannte Vorhaben, ab 2028 eine solche Abgabe einzuführen. Ziel der Interessenvertretung ist es, auf die fehlende Evidenzbasis sowie die Unverhältnismäßigkeit möglicher neuer Regelungen hinzuweisen und zugleich auf den geltenden Koalitionsvertrag zu verweisen, da das Vorhaben darüber hinausgeht. Zudem wird dargelegt, dass diskriminierende oder einseitig auf bestimmte Inhaltsstoffe, oder Lebensmittelgruppen zielende nicht geeignet sind, gesundheitspolitische Ziele nachhaltig zu erreichen.
- Gesetz zur Anpassung des Verpackungsrechts und anderer Rechtsbereiche an die EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Politischer Dialog für eine pragmatische Umsetzung der Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung ohne Übererfüllung oder nationale Sonderwege (kein Gold Plating). Schwerpunkte sind die Vermeidung nachteiliger Regelungen für bepfandete Getränkeverpackungen (Einweg und Mehrweg), insb. der Erhalt des in Deutschland bewährten DPG-Pfandsystems. Zugleich werben wir für einen Flasche-zu-Flasche Kreislauf und ein Erstzugriffsrecht für Getränkehersteller auf rPET aus dem Pfandsystem.
Relationen
Keine Relationen.