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ALP - Advanced Level Politics GmbH

lobbyregister / register_entry 27.02.2022 · Original ↗

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ALP - Advanced Level Politics GmbH Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater ALP berät Unternehmen in Regulierungsfragen. Wir erstellen für unseren Mandanten Analysen über aktuelle politische Planungen und gesetzgeberische Vorhaben, die sie betrreffen können. Um die Anliegen unserer Mandanten in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen, unterstützen wir sie bei der Gewinnung von Informationen, der Entwicklung von Positionspapieren und Argumenten, beim Aufbau von Gesprächsbeziehungen zu politischen Entscheider*innen und durch von uns durchgeführte Gespräche mit politischen Akteur*innen. Für diese Zwecke werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes, der Bundesministerien, Mitgliedern des Deutschen Bundestages und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fraktionen des Deutschen Bundestages geführt. Zudem werden diesem Personenkreis Stellungnahmen unserer Mandanten übersandt. Interessenbereiche: Kommunikations- und Informationstechnik; Industriepolitik; Digitalisierung; Kleine und mittlere Unternehmen; Werbung; Klimaschutz; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Datenschutz und Informationssicherheit; Immissionsschutz; Außenwirtschaft; Energienetze; Geschlechterpolitik; Lebens- und Genussmittelindustrie; Handel und Dienstleistungen; Sonstiges im Bereich "Energie"; Arbeitsmarkt; Verkehrsinfrastruktur; EU-Gesetzgebung; Verwaltungstransparenz/Open Government; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Rüstungsangelegenheiten; Allgemeine Energiepolitik; Lebensmittelsicherheit; Schifffahrt; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Wettbewerbsrecht; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Erneuerbare Energien; EU-Binnenmarkt; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Internetpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Gesundheitsversorgung; Verbraucherschutz; Familienpolitik; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Gesundheitsförderung; Sonstiges im Bereich "Umwelt" Regelungsvorhaben: - Sicherung der zahnärztlichen Versorgung durch iMVZ: Im Vorfedl des Gesetzentwurfes wurde die regionale Beschränkung für zahnmedizinsche iMVZ diksutiert und soll ggf. im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens umgesetzt werden. Ziel der Interessenvertretung ist, dass eine solche regionale Beschränkung nicht stattfindet. - Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen in der Lebensmittelwertschöpfungskette: Ziel ist, gesetzliche Regelungen zu finden, die sicherstellen, dass zwischen den Beteiligten an der Lebensmittelwertschöpfungskette (Produzenten, Verarbeiter, Lebensmittelhersteller, Handel) keine Machtgefälle entstehen, um unfaire Preisbildung und Handelspraktiken auszuschließen bzw. schnell beheben zu können, wenn diese doch entstanden sind. - Gestaltung einer möglichen Softdrink-Steuer: Laut Beschluss des Landtages Schleswig-Holstein will das Bundesland auf die Einführung einer Sondersteuer auf zuckerhaltige Softdrinks und Energy-Drinks hinwirken. Ziel ist, mit den Zuständigen für eine solche gesetzliche Regelung in Bundesregierung und Bundestag die Sinnhaftigkeit einer solchen Steuer, mögliche Alternativen und ggf. die konkrete Ausgestaltung zu diskutieren. - Änderung des Verpackungsrechts: Die Bundesregierung strebt eine Verbesserung der Stroffkreisläufe bei Verpackungen an. Ziel ist, dass Verpackungen insbesondere auch nach Kriterien der Recyclingfähigkeit bewertet werden und Inverkehrbringer gut rezyklierbarer Verpackungen nicht für etwaiges Nicht-Recycling in Anspruch genommen werden. Die Nutzung von Getränkeflaschen aus 100% rPET soll abgesichert werden, insbesondere durch verbesserten Zugang zu rücklaufendem Material. Verpackungsfreie und verpackungsvermeidende Verkaufsformen sollen bei der ökologischen Bewertung und bei etwaigen Quoten für als umweltfreundlich bewertete Verpackungen berücksichtigt werden. Zudem soll sichergestellt werden, dass etwaige Regelungen insbesondere zum chemischen Recycling oder Änderungen bei der Sammlung praktikabel ausgestaltet werden. - Sicherung der strahlentherapeutischen Versorgung in der GKV: Der Entwutf sieht die Streichung der außerbudgetären Abrechung für strahlentherapeutische Leistungen vor. Dadurch würde der ambulanten Versorgung durch Niedergelassene die wirtschatlioche Grundlage entzogen und die Versorgung von insb. Krebs-Erkrankten stark eingeschränkt. Die entsprechende Änderung von §87a SGB V soll überarbeitet werden. - Sicherung der kieferorthopädischen Versorgung: Der Gesetzentwurf (insb. Art 1 Nr. 11 und Nr. 31) sieht Veränderungen hinischtlich der Behandelnden und der Vergütung bei kieferorthopädischen Nehandlungen vor. Dies würde die Versorgung insbesondere in Ostdeutschland erheblich verschlechtern und für viele Praxen wirtschaftliche Probleme bringen. Erreicht werden soll eine Überarbeitung des Entwurfs.

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