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McDonald’s Promotions GmbH & Co. KG Werbegesellschaft Deutschland

lobbyregister / register_entry 25.02.2022 · Original ↗

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McDonald’s Promotions GmbH & Co. KG Werbegesellschaft Deutschland Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Ziel des Unternehmens ist die Förderung des öffentlichen Interesses an den Verkaufsprodukten der McDonald’s Gruppe mittels des Gebrauchs von Werbe- und Kommunikationsmitteln. Die Gesellschaft koordiniert und integriert die Werbemaßnahmen der McDonald’s Gruppe und fördert den Meinungsaustausch innerhalb des McDonald’s-Systems in für den unternehmerischen Erfolg des Systems und seiner Beteiligten maßgebenden Fragen auf nationaler Ebene. Für die Interessensvertretung beauftragt das Unternehmen von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG, die für uns Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind, führt. Dabei geht es unter anderem um unternehmensrelevante wirtschaftliche Entwicklungen oder Marketingentscheidungen zur Absatzförderung unserer Produkte, aber auch eigene Verbesserungspotentiale im Bereich Nachhaltigkeit, Tierwohl, Ressourcenschonung oder Umweltschutz. Interessenbereiche: Parlamentarisches Verfahren; Tierschutz; EU-Gesetzgebung; Arbeitsmarkt; Land- und Forstwirtschaft; Klimaschutz; Lebens- und Genussmittelindustrie; Kleine und mittlere Unternehmen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Lebensmittelsicherheit; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Handel und Dienstleistungen; Integration; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben Regelungsvorhaben: - Ausweitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes (TierHaltKennzG): Die Ausweitung des TierHaltKennzG auf verarbeitete Produkte sowie die Außer-Haus-Verpflegung/ Gastronomie erfordert klare und transparente Anforderungen, die praktikabel umsetzbar sind und nicht zu unverhältnismäßigen Belastungen der beteiligten Akteure oder zu nachteiligen Verwerfungen bei den Landwirt:innen führen. - Novellierung des Verpackungsgesetzes (VerpackG): Gastronomische Betriebe in Deutschland sollten die Zeit bekommen, sich auf die neuen Vorgaben zu Verpackungen aus der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) einzustellen. Auf nationale Alleingänge, die die europäischen Vorgaben konterkarieren, sollte verzichtet werden. Die Kreislaufführung von Verpackungen sollte weiter gestärkt sowie das Littering von Verpackungsabfällen im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes vermieden werden. - Reduzierter Mehrwertsteuersatz von 7% in der Gastronomie: McDonald’s Deutschland spricht sich für eine Wiedereinführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes i. H. v. 7% aus.

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