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Trianel GmbH

lobbyregister / register_entry 24.02.2022 · Original ↗

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Trianel GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die Trianel GmbH vertritt die Interessen des Unternehmens sowie ihrer Beteiligungsgesellschaften. Dazu gehören: Trianel Energie Projekte GmbH und Co. KG; Trianel Gaskraftwerk Hamm GmbH und Co. KG; Trianel Kohlekraftwerk Lünen GmbH und Co. KG; Trianel Windkraftwerk Borkum GmbH und Co. KG; Trianel Windkraftwerk Borkum II GmbH und Co. KG; Trianel Gasspeicher EPE GmbH und Co. KG; Trianel Flexibilitätsprojekte GmbH und Co. KG; Trianel Batteriepark Waltrop GmbH und Co. KG; Trianel BESS 1 GmbH und Co KG; Wasserstoffzentrum Hamm GmbH und Co. KG; Trianel Wasserstoffkraftwerk Hamm GmbH und Co. KG. Dabei werden relevante politische Mandatsträger sowie Vertreter von Ministerien, politischen Parteien und NGOs direkt angesprochen und im Austausch die eigenen Positionen vorgestellt. Dasselbe erfolgt auch indirekt über die Verbände, in denen Trianel oder ihre Beteiligungsunternehmen Mitglied sind. Bei diesen Tätigkeiten werden die gesellschaftlichen Konventionen und die Unternehmensvorgaben mit Blick auf Compliance eingehalten. Interessenbereiche: Artenschutz/Biodiversität; Öffentliches Recht; EU-Binnenmarkt; Wettbewerbsrecht; Allgemeine Energiepolitik; Handel und Dienstleistungen; Immissionsschutz; Fossile Energien; Erneuerbare Energien; Parlamentarisches Verfahren; EU-Gesetzgebung; Klimaschutz; Energienetze; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz Regelungsvorhaben: - Stärkung des Ausbaus der photovoltaischen Energieerzeugung: Trianel fordert die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Wind onshore und PV-Freiflächenvorhaben. Dabei gilt es, sowohl den Planungsprozess und Genehmigungsprozess zu beschleunigen als auch bürokratische Hürden zu reduzieren, die die Energiewende ausbremsen können und damit die Ausbauziele für Erneuerbare Energien unerreichbar machen - Beschleunigung des Hochlaufs der Wasserstoffwirtschaft: Trianel wirbt für beschleunigte Genehmigungsverfahren für die Wasserstoffinfrastruktur. Ziel ist es die Bedeutung der Wasserstofftransformation im Kontext der ehrgeizigen Klimaschutzambitionen stärker zum Ausdruck zu bringen sowie den für den Klimaschutz erforderlichen Markthochlauf von Wasserstoff zu beschleunigen. Dabei kommt der regionalen Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien eine besondere Rolle zu. Der Hochlauf benötigt insgesamt effektive, kohärente und transparente Rahmenbedingungen, um einen wichtigen Beitrag zur Transformation Deutschlands zur klimaneutralen Volkswirtschaft zu leisten. - Föderung des Aufbaus einer Wasserstoffinfrastruktur: Trianel stellt die Forderung nach dem Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes in Deutschland, um derzeit bekannte große Verbrauchs- und Erzeugungsregionen für Wasserstoff in Deutschland zu erreichen und so zentrale Wasserstoff-Standorte, beispielsweise große Industriezentren, Speicher, Kraftwerke und Importkorridore, anzubinden. - Konkretisierung der Kraftwerksstrategie und Entwicklung einer Anschlussregelung (Kapazitätsmechanismus): Trianel setzt sich ein für die Aufstockung der vorgesehenen Ausschreibungen für Erzeugungskapazitäten über 10 GW hinaus. Das Ausschreibungsdesign muss zügig vorgelegt werden und die öffentliche Konsultation zur Kraftwerksstrategie eingeleitet werden. Planungs- und Genehmigungsverfahren für die H2-ready-Gaskraftwerke müssen beschleunigt werden. Zudem wirbt sie dafür, dass der Kapazitätsmarkt technologieoffen gestaltet, wird - Weiterentwicklung des Energiemarktdesigns: Trianel fordert eine Weiterentwicklung des Marktdesigns im Sinne eines integrierten Ansatzes zur Beschleunigung der Energiewende. Mit dem Fokus auf die Stärkung von Langfristmärkten für bezahlbaren Strom, den Aufbau ausreichender Flexibilitätsoptionen und die Förderung des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien, ist ein verlässlicher Rahmen für die Erreichung der Ausbauziele Erneuerbarer Energien sowie für Bezahlbarkeit und Sicherheit der Stromversorgung im Kontext zunehmender Unsicherheiten besonders wichtig. - Konkretisierung des Rahmens für Windenergie: Trianel setzt sich für die Einführung von Beschleunigungsflächen und Infrastrukturgebieten im WindSeeG ein, die mit der Schaffung und Erhaltung von Akzeptanz des Offshore-Aufbaus Hand in Hand gehen soll. Ziel ist es Rechts- und Investitionssicherheit zu schaffen bzw. zu erhalten, um Projektierungsvorhaben schneller und sicherer realisieren zu können. Damit kann ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Ausbauziele im Bereich Wind Offshore geleistet werden. - Verbesserung der Rahmenbedingungen für Energiespeicherlösungen: Trianel wirbt für verlässliche Rahmenbedingungen für Stromspeicher sowie für die Identifizierung und den Abbau bestehender Hemmnisse. Dabei liegt der Fokus auf der Sicherstellung der Fortsetzung der Ausbaudynamik, damit Stromspeicher in ihren vielfältigen Funktionen optimal eingesetzt werden können. Im Zuge der Energiewende haben Stromspeicher für die Energiespeicherung sowie für die Stabilisierung der Stromversorgung eine unverzichtbare Rolle. - Weiterentwicklung der Netzentgelsystematik: Papier der BNetzA zur Anpassung der Allgemeinen Netzentgeltsystematik wurde veröffentlicht und damit die Diskussion für Neuregelungen der Netzentgelte über geltendes Recht und Regulierung hinaus, eröffnet. - Sinnvolle Synchronisierung von Netz- und EE-Ausbau: Es geht um den geleakten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts zur Synchronisierung des Anlagenzubaus mit dem Netzausbau sowie zur Verbesserung des Netzanschlussverfahrens. Vorgesehen sind Regelungen zum systemdienlichen Netzanschluss neuer Netznutzer. Für Trianel ist zentral, dass diese Regelungen so ausgestaltet werden, dass in Zukunft weiterhin EE-Anlagen wirtschaftlich an das Netz angeschlossen werden können. - Akteursvielfalt im StromVKG: Wettbewerb und Akteursvielfalt sollen über Änderungen am Gesetzentwurf ermöglicht werden - EU-Methanverordnung rechtssicher ausgestalten: Die EU-Methanverordnung sieht Anpassungen ab 2027 vor, die in der Praxis nicht umsetzbar sind. Daher braucht es Regelungen für Importeure von Gas, Öl oder Kohle, die rechtssicher und praktikabel umgesetzt werden können. - EEG-Novelle Ausbau von Wind und PV erhalten: Ausbau von EE soll fortgesetzt werden. Vor allem Stärkung marktlicher Instrumente wie PPA. Auf Bürokratie im Sinne eines Pachtendeckels sollte verzichtet werden. - Netzpaket der Bundesregierung: Sinnvolle Regelungen zur Synchronisierung von Ausbau Netz und Erzeugung ermöglichen. Vor allem zielgenaues Instrument mit sinnvollen Übergangsregelungen

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